Tschüss 2016, hal­lo 2017!

Fünf Mona­te ist es nun her, 2016 ist zu Ende und es erwar­tet mich ein neu­es und span­nen­des Jahr bei netspirits und in Köln. Wenn ich über­le­ge, was ich inner­halb der fünf Mona­te schon alles erle­ben und ler­nen durf­te, freue ich mich umso mehr auf die kom­men­den Jah­re.

Der Monat fängt ja schon super an!

Anfang Dezem­ber durf­te ich mit Chris zu Manage­ment Cir­cle wo er schon seit vie­len Jah­ren Wei­ter­bil­dungs­se­mi­na­re für Online-Mar­ke­ting-Mana­ger hält. Dass ich mit­durf­te hat mich natür­lich gefreut und ich war schon sehr gespannt auf das Semi­nar und wie der Tag gene­rell ver­läuft.

Chris Management Circle

Statt­ge­fun­den hat das Gan­ze dies­mal im Ame­ron Hotel Regent in Köln. Um 9:30 Uhr ging es los und Chris führ­te uns mit sei­nem Vor­trag in die Welt von SEA ein, sodass ich nach dem Tag mit viel neu­em und auf­ge­frisch­tem Wis­sen nach Hau­se ging. Die Prä­sen­ta­ti­on war sehr cool und inter­es­sant gestal­tet, die Teil­neh­mer wur­den mit ein­be­zo­gen und es wur­de auch viel prak­ti­sches Wis­sen ver­mit­telt. Zudem war es auch mal cool, sei­nen Chef live in Akti­on zu sehen und über sei­ne Prä­sen­ta­ti­ons­skills zu stau­nen. Natür­lich gab es auch ein lecke­res Mit­tag­es­sen und Des­sert oben­drein. Wäh­rend­des­sen konn­te man sich auch sehr gut mit den ande­ren Teil­neh­mern aus­tau­schen, das ein oder ande­re dazu­ler­nen und sogar Wis­sen wei­ter­ge­ben 🙂 . Am Ende des Tages war mein Kopf jeden­falls am Qual­men bei der Men­ge an Wis­sen, die man nur an einem Tag ver­mit­telt bekom­men hat. Jedoch muss ich auch sagen, dass ich wäh­rend des Tages und des Semi­nars gemerkt habe, dass ich selbst schon sehr viel dazu­ge­lernt habe und immer siche­rer bei mei­nen Auf­ga­ben wer­de.

Socken, Reh­rü­cken und Lego-Autos: ein typi­scher Wich­tel­abend bei netspirits

Was darf wäh­rend der Weih­nachts­zeit nicht feh­len? Genau, Wich­teln. In unse­rem Fall war es kein Schrott­wich­teln son­dern rich­ti­ges Wich­teln, bei dem man sich auch Gedan­ken machen soll­te, was man sei­nem Wich­tel­part­ner denn schenkt. Mit­te des Monats, am 12. Dezem­ber, fand das netspirits-Team-Wich­teln dann statt. Um 17:30 Uhr haben wir uns alle in unse­rem Pau­sen­raum getrof­fen und bei Glüh­wein und Kuchen schon ange­fan­gen zu spe­ku­lie­ren, wer wohl wen als Wich­tel gezo­gen hat. Dann ging es los mit der Besche­rung. Nach und nach wur­den die Wich­tel­ge­schen­ke aus­ge­teilt. Von Socken bis hin zum Reh­rü­cken­fi­let und einem Lego-Auto war alles mit dabei. Mein Wich­tel­ge­schenk war ein regen­bo­gen­far­be­ner Kugel­schrei­ber und ein pas­sen­der Notiz­block. Ich muss zuge­ben, den Stift fin­de ich ziem­lich cool und benut­ze ihn jetzt auch täg­lich beim Schrei­ben und ern­te jedes Mal nei­di­sche Bli­cke, denn wer will nicht einen bun­ten Regen­bo­gen-á-la-Ein­horn-Stift haben?

netspirits Geschenke

Nach­dem ich dann auch mein Geschenk bekom­men hat­te, über­reich­te ich mein Wich­tel­ge­schenk an … Trom­mel­wir­bel … mei­ne Aus­bil­de­rin Sab­ri­na. Ja, aus­ge­rech­net ich habe mei­ne Aus­bil­de­rin gezo­gen und ihr ein rosa­far­be­nes Fla­min­go-Kis­sen geschenkt, wor­über sie sich auch gefreut hat. Nach der Besche­rung wur­den dann natür­lich stolz die Wich­tel­ge­schen­ke unter­ein­an­der prä­sen­tiert und die meis­ten haben auf­ge­löst, wen sie gezo­gen hat­ten. Außer mein Wich­tel. Und da ich zu der super neu­gie­ri­gen Sor­te gehö­re, woll­te ich unbe­dingt her­aus­fin­den, wer mein Wich­tel ist. Also habe ich auf­merk­sam beob­ach­tet und gelauscht, als nach und nach die Wich­tel offen­bart wur­den und mir in mei­nem Kopf eine Lis­te mit den poten­zi­el­len Wich­teln gemacht und nach und nach abge­hackt, wer es nicht sein könn­te. Es hät­te eine Sze­ne aus einem Kri­mi sein kön­nen, in dem der Detek­tiv ver­sucht her­aus­zu­fin­den, wer die Tat began­gen hat. Der Unter­schied: Im Kri­mi wird es meist auf­ge­deckt, in der Rea­li­tät und in mei­nem Fall weiß ich bis heu­te nicht, wer mir den super­coo­len Stift geschenkt hat. ABER bis zum nächs­ten Wich­teln weiß ich dann bestimmt, wer es war (hof­fe ich mal). Abge­se­hen davon, dass ich mei­ne Neu­gier nicht stil­len konn­te, war es ein sehr coo­ler, schö­ner und ange­neh­mer Abend mit dem gan­zen Team und sehr lecke­rem Gebäck. Ich freu mich auf jeden Fall schon auf nächs­tes Jahr, wenn es wie­der heißt: Wer war der Wich­tel­tä­ter 2.0 und die Auf­lö­sung von Wich­teln 2016 – seid gespannt!

Mei­ne ers­te Weih­nachts­fei­er bei netspirits

Auf die Weih­nachts­fei­er habe ich mich per­sön­lich im Dezem­ber am meis­ten gefreut. Am 16. Dezem­ber war es dann auch soweit und genau erst dann haben wir auch erfah­ren, wo das Spek­ta­kel statt­fin­den wird, denn davor konn­te kei­ner so wirk­lich raus­fin­den, wo es hin­geht. Bevor wir uns auf den Weg zum geheim­nis­vol­len Ort mach­ten, fand aber noch ein Team­mee­ting zum Jah­res­rück­blick statt. Als krö­nen­den Abschluss gab es dann auch Weih­nachts­ge­schen­ke für jedes Team­mit­glied. Ein sehr uner­war­te­tes aber schö­nes Geschenk mit einer tol­len Bot­schaft: Anstel­le von mate­ri­el­len Din­gen, hat netspirits uns bezie­hungs­wei­se Kin­dern in Not mit einer Spen­de eine Weih­nachts­freu­de gemacht und in die Zukunft und Bil­dung von den Klei­nen inves­tiert. Das ist, wie ich fin­de, ein wert­vol­le­res Geschenk und spie­gelt den Sinn von Weih­nach­ten per­fekt wider.

netspirits weihnachtsgeschenk

Somit gab es nicht ohne Grund Applaus für die tol­le Geschenk­idee. Mit einem guten Gefühl und knur­ren­den Mägen ging es dann end­lich zum sehn­süch­tig erwar­te­ten Lokal, das sich als eine gemüt­li­che, klei­ne aber fei­ne Tapas­bar her­aus­stell­te. Auf der Spei­se­kar­te war alles dabei, von Dat­teln im Speck­man­tel bis hin zu Gam­bas in Knob­lauch­öl und wirk­lich alles klang köst­lich. Also was macht man in dem Fall? Man bestellt ein­fach fast jedes Gericht von der Kar­te. Mein Favo­rit waren die Gam­bas, Dat­teln im Speck­man­tel und der Zie­gen­kä­se. Nach 13 Tel­lern (oder waren es sogar noch mehr?) war ich papp­satt. Nach­dem jeder den Grad der voll­kom­me­nen Satt­heit erreicht hat­te, ging es noch in eine ande­re Bar, wo wir noch den Abend mit ein paar Kölsch und einer Run­de Bil­lard haben aus­klin­gen las­sen. Es wur­de noch viel gequatscht und gelacht und gegen drei ging es dann nach Hau­se. Mei­ne ers­te Weih­nachts­fei­er hat wirk­lich Spaß gemacht und ich freue mich schon auf die nächs­te 🙂 !

netspirits team

Der Dezem­ber war ein­deu­tig ein sehr coo­ler und schö­ner Monat und ich bin jetzt schon auf die nächs­ten Mona­te und Jah­re gespannt. Dar­über wer­de ich dann natür­lich auch berich­ten. In die­sem Sin­ne, bis zum nächs­ten Mal!

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Lies hier, wie der Start in mei­ne Aus­bil­dung war, was ich in mei­nem zwei­ten Monat in der Online-Mar­ke­ting-Welt erlebt habe, wie das ABC mei­ner To-dos aus­sieht und wie ich das ers­te Mal den 11.11. in Köln ver­bracht habe.

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