Keyword-Analysen von netspirits

Sprich die Sprache deiner Zielgruppe!

Weißt du, welche Keywords deine Zielgruppe bei ihrer Recherche verwendet? Das zu wissen ist besonders wichtig für deine Auffindbarkeit im Netz, denn die Suche dort dreht sich um Keywords – also die Suchbegriffe, die in die Suchmaske eingetippt werden. Plakativ gesagt: Kein SEO ohne Keywords! Um die richtigen Keywords zu identifizieren, wird die Keyword-Analyse durchgeführt.

Da eine professionelle SEO-Strategie auf den Ergebnissen von Keyword-Analysen fußt, überlässt du die Keyword-Recherche im Idealfall erfahrenen Profis. Wir haben langjährige SEO-Erfahrung und können dich dabei unterstützen:

  • Wir definieren mit dir gemeinsam geschäftsrelevante Keyword-Ideen.
  • Operative Keyword-Analyse.
  • Entwicklung von Keywordsets inklusive Nebenkeywords.
  • Redaktionelles Texten auf Basis der vorher erarbeiteten Keywords.
  • Du willst es lieber selber machen? – Vielleicht ist ein Workshop für dich interessant.

 

Was muss ich bei der Keyword-Analyse beachten?

Eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung funktioniert nur mit clever gewählten Keywords. Folgende Aspekte sind bei der Wahl der Suchbegriffe wichtig:

  • Die Relevanz des Keywords: Wenn du zum Beispiel nur Luxusarmbanduhren verkaufst, ist „günstige Uhren“ nicht der passende Suchbegriff – der Nutzer wird enttäuscht, da er wider Erwarten keine günstigen Uhren in deinem Onlineshop findet.
  • Die Suchintention: Finde heraus, was der Nutzer, der ein bestimmtes Keyword in die Suchmaske eintippt, wissen oder tun möchte. Bei „Schuhe kaufen“ ist die Sache klar, bei „Kinderschuhe“ nicht mehr ganz so – vielleicht haben Eltern in diesem Fall primär gar keine Kaufabsicht, sondern möchten sich zunächst informieren, was es beim Kauf von Schuhen für Kinderfüße zu beachten gibt.
  • Arten von Keywords: Dieser Punkt hängt mit der Suchintention zusammen. Es gibt sogenannte transactional, informational und navigational Keywords. Hier möchte der Nutzer entweder etwas tun, hat also beispielsweise eine Kaufabsicht, will sich zu einem bestimmten Thema informieren oder zu einer bestimmten Webseite oder einem Ort, zum Beispiel einem Geschäft, gelangen.
  • Suchvolumen: Das passendste Keyword ist nicht viel wert, wenn niemand danach sucht. Wie oft jeden Monat nach bestimmten Suchbegriffen ungefähr gesucht wird, verrät dir der Keyword-Planer von Google.
  • Keyword-Konkurrenz: Wenn viele Webseitenanbieter versuchen, Unterseiten oder Landingpages auf ein bestimmtes Keyword zu optimieren, dann ist der Wettbewerb groß und umso schwieriger wird es, ein gutes Ranking zu erzielen. Hier gilt es abzuschätzen, wie deine Chancen für einen Platz ganz oben in den Suchergebnissen stehen.
  • Shorttail vs. Longtail: Suchbegriffe, die aus nur einem Wort bestehen, haben in der Regel ein höheres Suchvolumen, dafür aber auch einen stärkeren Wettbewerb. Suchphrasen, die aus zwei, drei oder mehr Wörtern bestehen, werden seltener gesucht, dafür sind sie meist weniger umkämpft. Zudem sind Longtail-Keywords präziser und daher konversionsstärker: Wer „rote Salatschüssel aus Glas“ ins Suchfeld eintippt, weiß genau, was er sucht und wird wahrscheinlich schnell kaufen, wenn er es gefunden hat. Dem Suchenden, der „Schüssel“ eintippt, kannst du nicht so gut gerecht werden, weil du nicht weißt, was er genau sucht – vielleicht möchte er keine Salatschüssel sondern eine Rührschüssel kaufen und wird von der Seite mit Salatschüsseln schnell verschwinden, ohne etwas gekauft zu haben.
  • Nebenkeywords: Zu einem Hauptkeyword gehören auch Nebenkeywords, die das Thema semantisch untermalen und die Relevanz des Textes erhöhen. Stell dir vor, der Google-Bot „liest“ einen Text mit dem Hauptkeyword „Läufer“. Woher weiß der Bot, ob der Teppich oder der Jogger gemeint ist? Hier bieten Nebenkeywords Klarheit: Begriffe wie „Schuhe“, „Laufstrecke“ und „Funktionsbekleidung“ deuten klar darauf hin, dass vom Sportler die Rede ist; „Hochflor“, „Teppichpflege“ und „Fußboden“ hingegen sind eindeutig dem Einrichtungsgegenstand zuzuordnen.
  • W-Fragen: „Wie wechsle ich einen Fahrradschlauch?“, „Was ist SEO?“, „Warum ist Leichtlauföl besser für den Motor?“ – dies sind Beispiele für Fragen, die Nutzer in die Suchmaske eintippen, um hilfreiche Antworten zu finden. Mit verschiedenen Tools kannst du herausfinden, welche W-Fragen an Google und Co gestellt werden und sie beantworten, wenn das Thema zu deinem Angebot passt. Das kann nicht nur dein Ranking verbessern, sondern liefert deiner Zielgruppe auch einen Mehrwert.
  • Synonyme: Oft gibt es mehrere Begriffe mit derselben oder einer ähnlichen Bedeutung. „Kommode“ und „Sideboard“ beispielsweise werden häufig synonym verwendet. Finde möglichst alle Synonyme für dein Keyword heraus – manchmal hat ein bedeutungsverwandtes Wort mehr Suchvolumen, weniger Wettbewerb oder eine passendere Suchintention und eignet sich daher besser für die Suchmaschinenoptimierung als dein auserwählter Suchbegriff.

Es gilt, die oben genannten Aspekte zu analysieren, gegeneinander abzuwägen, Ideen zu generieren und Entscheidungen zu treffen. Auf der Suche nach dem richtigen Keyword bist du Kreativkopf, Detektiv, Analytiker und Zahlenjongleur zugleich: Du lässt dir alle möglichen Suchbegriffe einfallen, die infrage kommen, recherchierst, wie geeignet sie sind, untersuchst die aktuelle Ranking-Lage in Bezug auf das jeweilige Thema und erhebst verschiedene Zahlen, die die Chancen des möglichen Keywords auf ein gutes Ranking prognostizieren. Eine fundierte Keyword-Analyse erfordert also jede Menge Köpfchen, Kreativität, SEO-Wissen und Online-Marketing-Erfahrung.

Wenn du Unterstützung bei der Suche nach den richtigen Suchbegriffen wünschst, sind wir gerne für dich da!

Unsere Referenzen

Mit diesen Kunden haben wir bereits erfolgreich Konzepte umgesetzt