Was ist eine Social-Media-Stra­te­gie ohne einen Redaktionsplan?

Beson­ders im Social-Media-Mar­ke­ting rund um You­Tube, Face­book, Insta­gram & Co. ist ein Redak­ti­ons­plan ein wich­ti­ges Werk­zeug zur Con­tent-Pla­nung und -Erstel­lung. Doch was genau ist über­haupt ein Social-Media-Redak­ti­ons­plan? War­um ist er so wich­tig? Und wie ver­wen­dest du ihn am bes­ten? Ich habe mich tief in die Mate­rie ein­ge­ar­bei­tet und wer­de dir in die­sem Arti­kel eini­ge Tipps und Tricks sowie eine Vor­la­ge für einen Redak­ti­ons­plan mit an die Hand geben.

Inhal­te des Artikels: 

Inhalt eines Redaktionsplans

Vor­la­ge für einen Redaktionsplan

Vor­tei­le der Redaktionsplanung

Tipps für den per­fek­ten Redaktionsplan

Schritt für Schritt zum Erfolg

Was ist ein Social-Media-Redaktionsplan? 

Redak­ti­ons­plan hört sich sehr nach Zei­tung und Maga­zin an. Als Pla­nungs-Tool kommt es aber in jeder gut orga­ni­sier­ten Mar­ke­ting­ab­tei­lung schon seit Jah­ren zum Ein­satz. Denn ein Redak­ti­ons­plan ist Bestand­teil der über­ge­ord­ne­ten Mar­ke­ting­jah­res­pla­nung, ein­fach um die eige­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on nach außen kon­kret vor­zu­pla­nen und zu orga­ni­sie­ren. Das Doku­ment, das frü­her das Timing für Pres­se­mit­tei­lun­gen, Kata­log- oder Brief­ver­sand für den Ver­trieb zusam­men­ge­fasst hat, ist in den letz­ten Jah­ren um Mai­lings, News­let­ter, Blog- und Social-Media-Posts erwei­tert wor­den. Er umfasst somit die alten als auch die neu­en Medi­en der Kommunikation.

Zwei Sachen sind dafür sehr wich­tig: Kon­zept und Stra­te­gie. Und von einer sehr prak­ti­schen Per­spek­ti­ve betrach­tet, ist ein Redak­ti­ons­plan orga­ni­sa­to­risch gese­hen eine fei­ne Sache, denn er ver­ein­facht vor allem uns Social-Media-Mana­gern das Leben ungemein.

Doch war­um ist die Pla­nung so wichtig?

Durch eine gute Pla­nung las­sen sich vor allem Zeit und Bud­get für den gewünsch­ten Con­tent sehr rea­lis­tisch ein­schät­zen. Eben­so hilft der Redak­ti­ons­plan bei der Dele­ga­ti­on von Arbeits­schrit­ten, damit jeder im Team weiß, was wann zu tun ist. Dabei kann nur durch eine gute Pla­nung auch früh­zei­tig erkannt wer­den, ob die Zie­le erreicht wer­den kön­nen oder ob es nötig ist, noch­mal etwas umzu­pla­nen. Außer­dem ist auch die Kon­trol­le am Ende nur mit einer vor­he­ri­gen Pla­nung möglich.

Schön und gut, aber was genau bringt mir ein Redak­ti­ons­plan und was gehört – vor allem – mit rein?

Vor­ab sei gesagt, dass jeder Redak­ti­ons­plan so indi­vi­du­ell ist wie sein Besit­zer. In mei­nem Arti­kel beschrei­be ich dir ledig­lich einen mög­li­chen Redak­ti­ons­plan, der aber natür­lich je nach The­ma, Medi­um oder per­sön­li­chen Wün­schen indi­vi­du­ell ange­passt wer­den kann. Ich hof­fe, so kommst auch du mit mei­ner Hil­fe und Vor­ar­beit zu dem für dich “per­fek­ten” Planungsstil.

Con­tent ist nicht gleich Content

Was heißt das eigent­lich genau “Face­book Con­tent“ zu erstel­len? Wer­fe ich einen Blick auf mei­ne Face­book-Sei­te und den­ke mir: ach, die Son­ne scheint, lass mich mal ein Gute-Lau­ne-Foto pos­ten! Schön wär‘s. Pri­vat kann ich das auch ger­ne machen, für die Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on soll­te der Con­tent schon ein biss­chen bes­ser durch­dacht sein, vor allem damit er auf die Ziel­grup­pe pas­send abge­stimmt ist, einen stra­te­gi­schen Back­ground hat und sei­ne Zie­le erreicht. Denn Social Media wird ja (hof­fent­lich) nicht ein­fach so betrie­ben, son­dern soll auch etwas errei­chen: Mar­ken­be­kannt­heit stei­gern, Pro­duk­te bewer­ben, Kun­den­bin­dung schaf­fen etc.

Con­tent-Erstel­lung an sich ist aber ein ganz ande­res The­ma, auf das wir in einem nächs­ten Blog­bei­trag genau­er ein­ge­hen werden.

Um up to date zu blei­ben, kannst du dich für unse­ren News­let­ter anmel­den und wir benach­rich­ti­gen dich, sobald es neue Infos zu span­nen­den The­men von uns gibt.

Um up to date zu blei­ben, kannst du dich für unse­ren News­let­ter anmel­den und wir benach­rich­ti­gen dich, sobald es neue Infos zu span­nen­den The­men von uns gibt.

Die Inhal­te eines Redaktionsplans

Eine wirk­lich per­fek­te Vor­la­ge gibt es nicht, denn wie oben schon erwähnt, soll­te jeder Redak­ti­ons­plan auf den jewei­li­gen The­men-, Pro­dukt- oder Dienst­leis­tungs­be­reich sowie den Kanal selbst abge­stimmt sein.

Ein Redak­ti­ons­plan für einen Blog wür­de anders auf­ge­baut sein als der Redak­ti­ons­plan für Face­book und Insta­gram Con­tent, genau­so wie ein Redak­ti­ons­plan für eine Taschen­mar­ke anders aus­sieht als für eine Online-Mar­ke­ting-Agen­tur. Bestimm­te Kate­go­rien sind aber Bestand­teil eines jeden Redaktionsplans.

Jeder Redak­ti­ons­plan soll­te die exak­te Ant­wort auf die fünf W-Fra­gen liefern:

Wel­cher Inhalt? 

Fokus­sie­re dich auf einen spe­zi­fi­schen The­men­be­reich. Ach­te dar­auf, eine Nische zu fin­den und dei­ne Ziel­grup­pe mit Inhal­ten zu bespie­len, die sind inter­es­sie­ren. Um dei­ne Ziel­grup­pe zu fin­den, kannst du dir bes­ten­falls unse­ren aus­führ­li­chen Bei­trag zur Erstel­lung von Per­so­nas durchlesen.

Wie wird der Inhalt verpackt?

Ver­wen­de best­mög­lichst ver­schie­de­ne Medi­en- und Con­tent-For­ma­te. Es gibt so vie­le Mög­lich­kei­ten, dei­ne Inhal­te pas­send zu publi­zie­ren. Die Mischung macht‘s.

Wann wer­den Posts veröffentlicht? 

Wäh­le hier ein genau­es Datum und eine genaue Uhr­zeit aus, wann dei­ne Bei­trä­ge erschei­nen. Regel­mä­ßig­keit ist wich­tig. Im Vor­feld kannst du her­aus­fin­den, wann dei­ne Ziel­grup­pe auf wel­chem Kanal meist online ist, um so Post-Zeit und -Fre­quenz dar­auf abzu­stim­men. So ermög­li­chen dir Tools wie later, Fan­page Kar­ma und Face­book Insights, her­aus­zu­fin­den, wann – Tag und Uhr­zeit – eure Ziel­grup­pe meist online: Infos, die euch hel­fen, den jeweils opti­ma­len Post-Zeit­punkt zu ermitteln.

Wo soll der Inhalt sicht­bar sein? 

Wenn du dei­ne Ziel­grup­pe ana­ly­siert hast, ergibt sich rela­tiv schnell, auf wel­cher Platt­form die­se her­um­schwirrt. Natür­lich kannst du, auch wenn sich dei­ne Zuhö­rer­schaft eher auf Insta­gram bewegt, auf ande­ren Platt­for­men, wie zum Bei­spiel You­Tube, Con­tent ver­öf­fent­li­chen. So kannst du dei­ne Ziel­grup­pe auch erweitern.

Wer küm­mert sich um was? 

Zustän­dig­kei­ten und Ver­ant­wor­tun­gen müs­sen klar gere­gelt sein. Am bes­ten im Zusam­men­spiel mit Far­ben oder ande­ren visu­el­len Effek­ten, die deut­lich die Ver­ant­wort­lich­kei­ten kenn­zeich­nen. War­um das so wich­tig ist und was dadurch alles ver­ein­facht wird, erfährst du unter Vor­tei­le eines Redak­ti­ons­pla­nes.

Aus die­sen fünf W-Fra­gen erge­ben sich fol­gen­de (Pflicht-)Inhalte für den Auf­bau eines Redaktionsplanes:

Genaue Daten: Wann soll der Bei­trag online gehen? Im bes­ten Fall mit dem genau­en Wochen­tag als Kalen­der­an­sicht. Zusätz­lich die Uhr­zeit der geplan­ten Veröffentlichung.

Eine Spal­te, in dem das Bei­trags­the­ma defi­niert wird, sowie eine Spal­te für die Kam­pa­gnen- und The­men­zu­ord­nung. Ohne den Text und das Medi­um (Bild, Gra­phik oder Video) des Bei­tra­ges geht es natür­lich auch nicht. Für die Ord­nung und Struk­tur muss ein Feld für die Dead­line her, damit du genau weißt, wann der Post online gehen muss und nach­fra­gen unnö­tig wird. Ver­bun­den damit kann die Zuord­nung einer Per­son, die für die­sen Bei­trag pri­mär ver­ant­wort­lich ist, visua­li­siert werden.

Falls du den Redak­ti­ons­plan für ein Kun­den­un­ter­neh­men erstellst, kann ein wei­te­res nütz­li­ches Feld die Frei­ga­be von Kun­den und Kun­din­nen XYZ sein. Hier wird wie­der­um farb­lich mar­kiert oder ein Häk­chen gesetzt, ob der Kun­de oder die Kun­din den Bei­trag frei­ge­ge­ben hat. Für den ulti­ma­ti­ven Über­blick kann man zusätz­lich eine Spal­te für den Sta­tus auf­füh­ren: Dort kannst du ein­tra­gen, ob der Bei­trag bereits online ist, sich noch in Bear­bei­tung befin­det, die Gra­fik noch vor­be­rei­tet oder der Text kor­ri­giert wer­den muss oder ob der Bei­trag ver­öf­fent­licht wer­den kann.

So könn­te ein Social-Media-Redak­ti­ons­plan zum Bei­spiel aussehen:

Vorlage Social-Media-Redaktionsplan

Hier du dir die Vor­la­ge auch ger­ne als Grund­ge­rüst für dei­nen Redak­ti­ons­plan run­ter­la­den und indi­vi­du­ell auf dei­ne Bedürf­nis­se anpassen.

Die Vor­tei­le eines Redaktionsplans

Regel­mä­ßig­keit für mehr Sichtbarkeit

Regel­mä­ßig­keit ist das A & O. Aller­dings ist ein guter Plan dabei die hal­be Mie­te! Sobald du dir etwas notierst, hältst du es eher ein, da du dir so dei­ne To-dos vor Augen führst. Genau­so soll­test du auch die Pos­ting-Regel­mä­ßig­keit immer ein­hal­ten. Nur so gene­riert man auf Dau­er Sicht­bar­keit, egal auf wel­cher Plattform.

Kalenderansicht eines Social-Media-Redaktionsplanes

Gib dei­nen Dead­lines die Macht

Dead­lines ein­zu­hal­ten, ist manch­mal gar nicht so ein­fach, vor allem wenn man kei­nen Über­blick über sie hat. Genau hier kommt der Redak­ti­ons­plan ins Spiel und hilft dir dei­ne To-dos ein­zu­hal­ten. Dafür soll­test du jeder Auf­ga­be eine Dead­line geben und am bes­ten noch farb­lich visua­li­sie­ren, so dass zum Bei­spiel eine rote Far­be signa­li­siert, dass es lang­sam mal an der Zeit wird, dei­nen Bei­trag fer­tig- oder online zu stellen.

Erfol­ge visualisieren

Wie beru­hi­gend ist es bit­te, ein Häk­chen neben einem To-do zu set­zen, dass man schon län­ger auf der Lis­te ste­hen hat­te oder unzäh­li­ge Male auf­ge­scho­ben hat? Ich glau­be, jeder kennt die­ses befrei­en­de Gefühl. Genau das gilt auch für den Redak­ti­ons­plan. Beloh­ne dich für eine erle­dig­te Auf­ga­be mit einem dicken, fet­ten Häk­chen daneben! 

Im krea­ti­ven Cha­os Ord­nung schaffen

Spon­ta­ne Ideen sind immer die bes­ten, oder? War­um sie dann nicht direkt auf­schrei­ben? Doch wohin mit den tol­len Ideen, die einem wäh­rend der Arbeit ein­fal­len? Im Opti­mal­fall notierst du die­se direkt im Redak­ti­ons­plan, um mög­li­che, infra­ge kom­men­de The­men im Vor­aus fest­zu­hal­ten. Außer­dem schaffst du dir damit für Momen­te, in denen dir die Inspi­ra­ti­on aus­bleibt, ein tol­les Back-up an Ideen und The­men.

Lan­ge Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge blei­ben erspart

Alle sind immer schwer beschäf­tigt und manch­mal war­test du Wochen auf eine Antwort?

Mit einem gemein­sa­men Social-Media-Redak­ti­ons­plan weiß jeder, was er zu tun hat und kann indi­vi­du­ell sein Auf­ga­ben­ge­biet über­ar­bei­ten. Je nach­dem, wel­ches Tool du für die Con­tent-Pla­ner­stel­lung benutzt, kannst du dir sogar Benach­rich­ti­gun­gen schi­cken las­sen, wenn eine Dead­line erreicht wor­den ist oder eine Auf­ga­be abge­schlos­sen wur­de. Somit müs­sen sich Kolleg:innen nicht per­sön­lich bei dir mel­den, weil du eine Dead­line ver­pas­sen könntest.

In unse­rem eige­nen Redak­ti­ons­plan ver­se­hen wir jeden geplan­ten Post mit einem Sta­tus, der die ein­zel­nen Arbeits­schrit­te von der Kon­zep­ti­on bis zur Ver­öf­fent­li­chung beschreibt. Zum Beispiel:

  • To-do: Text
  • To-do: Gra­fik
  • To-do: Kor­rek­tur
  • Frei­ga­be OK
  • Upload OK

Wie detail­liert die­ser Sta­tus ist, liegt an dir und dei­nen Kolleg:innen. Gera­de wenn meh­re­re Leu­te an dem Pro­jekt arbei­ten, ist der Sta­tus wich­tig, um ohne lang­wie­ri­ge Abspra­chen die Arbeits­schrit­te zu koor­di­nie­ren und jeder­zeit einen aktu­el­len Stand zu haben.

Mehr Zeit für die Com­mu­ni­ty und das Netzwerk

Dadurch dass die Auf­ga­ben­ver­tei­lung schon im Vor­aus geplant wor­den ist und der Con­tent-Plan eine bestimm­te Struk­tur der The­men und Medi­en mit sich bringt, kann man auch sei­ne eige­ne Arbeits­zeit struk­tu­rier­ter ein­tei­len. Auf­ga­ben müs­sen zu einer bestimm­ten Dead­line fer­tig­ge­stellt wer­den. Somit kannst du fle­xi­bel, um die­se Blo­cker her­um Com­mu­ni­ty Manage­ment betreiben.

Stei­ge­rung der Produktivität

Mit­hil­fe von fes­ten Ter­min­blö­cken wirst du weni­ger von ande­ren The­men abge­lenkt und du kannst dich voll und ganz auf die Auf­ga­be konzentrieren.

Über­ge­ord­ne­te Zie­le erreichen

Der Redak­ti­ons­plan ist ein gebün­del­ter Über­blick über die gesam­te Social-Media-Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gie. Du kannst dich gleich­zei­tig auf meh­re­re Netz­wer­ke, mit unter­schied­li­chen Zie­len und Funk­tio­nen, fokus­sie­ren und trotz­dem kann der gesam­te Traf­fic gebün­delt und das gewünsch­te über­ge­ord­ne­te Ziel, wie zum Bei­spiel mehr Sicht­bar­keit, erreicht werden.

Ver­gan­gen­heit, Gegen­wart & Zukunft

Jeder­zeit den Über­blick zu behal­ten, ist opti­mal, aber noch bes­ser ist es, wenn du auch nach­ver­fol­gen kannst, wie sich die Social-Media-Stra­te­gie ent­wi­ckelt hat. Am bes­ten wäre es sogar, wenn es so ver­ständ­lich und nach­voll­zieh­bar struk­tu­riert ist, dass du anhand dei­nes Social-Media-Redak­ti­ons­pla­nes neue Mitarbeiter:innen per­fekt in die Stra­te­gie und Umset­zung ein­ar­bei­ten kannst. Durch eine doku­men­tier­te Her­an­ge­hens­wei­se kann man selbst nach fünf Jah­ren ver­ste­hen, wel­che Zie­le gesetzt wur­den und was alles aus­pro­biert wur­de, um die­se zu erreichen.

Ver­ant­wort­lich­kei­ten sind erkennbar

Vie­le bun­te Far­ben und eine Struk­tur, die sich durch den gesam­ten Redak­ti­ons­plan zieht, ermög­li­chen die opti­ma­le Rol­len­ver­tei­lung. So kannst du nicht nur ver­fol­gen, ob eine Auf­ga­be noch erle­digt wer­den muss oder schon bear­bei­tet wur­de, aber auch durch die farb­li­che Kenn­zeich­nung der The­men­be­rei­che kon­trol­lie­ren, dass alle Fel­der aus­rei­chend bespielt wer­den und wel­ches The­ma als nächs­tes an der Rei­he ist. Vor allem wenn die Rol­len­ver­tei­lung im Team nach The­men oder ver­schie­de­nen Berei­chen gestal­tet wird, ist es ganz leicht nach­zu­voll­zie­hen, wer als nächs­tes sei­ne Auf­ga­be erle­di­gen muss.

[Abste­cher]

Für unse­ren eige­nen netspirits-Insta­gram-Kanal haben wir uns zum Bei­spiel vier The­men­be­rei­che ausgesucht:

netspirits-Lexi­kon, mit dem wir Begrif­fe und Ter­mi­no­lo­gie aus der Online-Mar­ke­ting­bran­che vorstellen

Online-Mar­ke­ting-Stra­te­gie-Posts, in denen wir stra­te­gi­sche Ansät­ze erklä­ren oder Umset­zungs­tipps geben

netspirits-Tele­gramm, mit dem wir über Neu­ig­kei­ten aus der Bran­che berichten

und zur Auf­lo­cke­rung flot­te, wei­se oder lus­ti­ge Sprü­che.

Anhand der Face­book Insights haben wir her­aus­ge­fun­den, dass unse­re Ziel­grup­pe sich mon­tags und don­ners­tags am frü­hen Abend am meis­ten auf unse­rem Kanal tum­melt: Somit stand der Ver­öf­fent­li­chungs­zeit­punkt und die -fre­quenz fest. Zwei­mal die Woche, jeweils Mon­tag und Don­ners­tag um 19 Uhr.

Um ein schö­nes Pro­fil anhand der Posts zu gestal­ten, einig­ten wir uns dar­auf, auf jeweils zwei Wis­sens­ver­mitt­lungs­posts (farb­lich in schwarz­weiß gehal­ten) jeweils einen Spruch (far­bi­ger Hin­ter­grund) fol­gen zu las­sen. So brin­gen wir Abwechs­lung in unser Pro­fil und wis­sen nun auch, wel­che The­men­rei­he wann behan­delt wird.

Instagram-Profil von netspirits

Unse­re ulti­ma­ti­ven Ratschläge

Nütz­li­che Tools

Es gibt vie­le Mög­lich­kei­ten, einen Redak­ti­ons­plan für ein Team auf­zu­set­zen. Zum einen kann ein Redak­ti­ons­plan natür­lich ganz sim­pel über eine gemein­sa­me Tabel­le zum Bei­spiel in Goog­le Dri­ve geführt wer­den (wie in unse­rer Vorlage).

Alle frei­ge­ge­ben Nutzer:innen – bei uns in der Agen­tur zum Bei­spiel sind es ins­ge­samt vier Mitarbeiter:innen, die sich gemein­sam um die Inhal­te unse­res Redak­ti­ons­plans küm­mern – kön­nen dort zusam­men am Redak­ti­ons­plan arbei­ten und zu jeder Zeit alle Infos ein­se­hen. Es gibt jedoch auch eini­ge (meist kos­ten­pflich­ti­ge) Tools wie Scomp­ler, die einem noch wei­te­re Extras für einen Redak­ti­ons­plan bereit­stel­len wie zum Bei­spiel Erin­ne­rungs­nach­rich­ten per Mail, wenn der nächs­te Bei­trag bear­bei­tet wer­den soll­te, den Sta­tus quo jedes Bei­trags und so weiter.

Oft gibt es auch wei­te­re Ansich­ten wie den Kalen­der­mo­dus, der die Pla­nung ver­ein­facht oder eine Vor­schau­an­sicht des geplan­ten Posts im Design des rele­van­ten Kanals und vie­les mehr. In man­chen Redak­ti­ons­plan-Tools kannst du die Inhal­te sogar schon so vor­pla­nen, dass sie auto­ma­tisch zur rich­ti­gen Zeit auf der rich­ti­gen Platt­form online gehen. Dann braucht man sie nicht mehr in die ent­spre­chen­de Social-Media-Platt­form kopie­ren. Aller­dings mögen es ein paar Social-Media-Platt­for­men nicht, wenn man exter­ne Tools wie hootsui­te oder scomp­ler zur Ver­öf­fent­li­chung der Inhal­te nutzt und straft dies ab. Mei­ne Emp­feh­lung ist es, platt­form­ei­ge­ne Tools wie den Con­tent Creator von Face­book für die Pla­nung und Ver­öf­fent­li­chung von Posts zu nutzen.

Eben­so kannst du auch ein Pro­jekt­pla­nungs­tool wie Trel­lo für die Redak­ti­ons­pla­nung ver­wen­den. Dort kannst du sehr gut zu jeder Auf­ga­be eine Kar­te erstel­len und den/die zuständige/n Kollegen/in hin­zu­fü­gen. Man kann Dead­lines ein­stel­len und erhält E-Mail-Benach­rich­ti­gun­gen für anste­hen­de To-dos. Des Wei­te­ren gibt es auch diver­se Plugins für Wor­d­Press in Form eines Redak­ti­ons­plans, die hilf­reich sind, wenn man einen sehr akti­ven Blog betreibt und die Streu­ung der Bei­trä­ge auf den Social-Media-Kanä­len ver­ein­fa­chen will.

Pro­bier die ver­schie­de­nen Tools am bes­ten ein­fach mal aus. Am Ende musst du für dich selbst her­aus­fin­den, wel­che Funk­tio­nen ein Redak­ti­ons­plan haben soll­te, um dich und dein Team best­mög­lich bei der Arbeit zu unterstützen.

Ich per­sön­lich kom­me mit einem eige­nen Redak­ti­ons­plan in einer Goog­le-Tabel­le, die man auch mit Kolleg:innen und Kund:innen gut zusam­men bear­bei­ten kann, sehr gut klar, ken­ne aber auch Kolleg:innen, die dies viel lie­ber über ein Tool wie Scomp­ler abwi­ckeln. Das Wich­tigs­te ist, dass du eine ein­heit­li­che Struk­tur für ein Pro­jekt fin­dest, mit der alle Betei­lig­ten gut arbei­ten kön­nen, damit alle Posts gut geplant und ver­öf­fent­licht wer­den können.

Die Luft ist raus?

Wer kennt es nicht, ein neu­er Bei­trag steht wie­der an, im Redak­ti­ons­plan ist das The­ma in einem bedroh­li­chen Rot ver­merkt und weist dich dar­auf hin, dass es nun soweit ist: Der nächs­te Bei­trag steht an, aber die Ideen blei­ben dir aus.

Aber kei­ne Panik auf der Con­tent-Tita­nic. Die­ses Sze­na­rio kennt jeder in der Con­tent-Erstel­lung. Hier habe ich ein paar hilf­rei­che Tipps für dich, was du machen kannst, wenn dir mal die Con­tent-Inspi­ra­ti­on aus­bleibt:

Kom­mu­ni­ka­ti­on ist der Schlüssel

Wenn ich mal nicht weiß, wor­über ich im nächs­ten Arti­kel schrei­ben soll, wen­de ich mich ein­fach an einen Kol­le­gen oder eine Kol­le­gin oder fra­ge sogar im gan­zen Team mal nach, ob jeman­dem ein span­nen­des The­ma für den nächs­ten Blog­ar­ti­kel ein­fällt. Dar­aus ent­steht oft ein lan­ges Gespräch mit ganz vie­len Ideen und Vor­schlä­gen. Von den tau­send Ideen, wer­den mich drei, vier rich­tig begeis­tert und schon ist das Pro­blem gelöst. Alle ande­ren notie­re ich mir natür­lich im Redak­ti­ons­plan für das nächs­te Mal. Also scheu dich nicht, Kolleg:innen zu fra­gen, wel­che Inhal­te rele­vant sein könn­ten. Eine neue oder zwei­te Mei­nung hilft immer – nicht nur in Bezug auf Content-Kreation.

"Hey Goog­le, was soll ich als Nächs­tes schreiben?"

So ein­fach ist es lei­der nicht, aber Sei­ten wie Goog­le Trends, Goog­le News und der Key­word Pla­ner kön­nen eine gute Inspi­ra­ti­ons­quel­le sein und auf­zei­gen, wel­che The­men gera­de im Trend sind oder die Leu­te beschäf­ti­gen. Zudem kann Goog­le Sug­gest eben­falls Ideen lie­fern, wenn das Grund­ge­rüst schon steht, aber wei­te­re Infor­ma­tio­nen feh­len oder man eine neue Per­spek­ti­ve fin­den will. Pro­bier es ein­fach mal aus 🙂

Inspi­rie­ren las­sen, aber nicht kopie­ren: die Wettbewerbsanalyse

Goog­le bie­tet einem die Mög­lich­keit, nach ande­ren Inhal­ten zu einem bestimm­ten The­ma aus­führ­lich recher­chie­ren zu kön­nen. So kannst du dich von ande­ren Arti­keln inspi­rie­ren las­sen oder aus­führ­li­cher in ein Unter­the­ma ein­stei­gen. Wich­tig ist jedoch, kei­ne Idee eins zu eins zu klau­en, gute Ideen kannst du über­neh­men, soll­test sie jedoch immer neu bezie­hungs­wei­se umschrei­ben: Copy Cats mag kei­ner. Und außer­dem muss Schreib­stil, Anspra­che und Gra­fi­ken auch meist an dein Cor­po­ra­te Design ange­passt werden.

Wofür mache ich das überhaupt? 

Ich hof­fe, die­se Fra­ge stellt sich nie­mand in dei­nem Team. Am bes­ten klärt man direkt zu Beginn was die Ziel­set­zung der gesam­ten Stra­te­gie  über­haupt ist, damit nie­mand ins Zwei­feln kommt. Die­se soll­tet ihr schrift­lich fest­hal­ten, damit man jede noch so klei­ne Auf­ga­be in Bezug set­zen kann. Klärt dabei genau ab, ob die Bekannt­heit der Mar­ke gestei­gert wer­den soll, mehr Kun­den­kon­tak­te oder Besucher:innen gene­riert wer­den sol­len, die Kun­den­bin­dung ver­tieft wer­den soll oder ob ihr euch als Mar­ke durch ein Allein­stel­lungs­merk­mal oder einer aus­ge­zeich­ne­ten Exper­ti­se her­vor­he­ben möchtet.

All das sind natür­lich nur Bei­spie­le, jedoch gilt auch hier: Ihr müsst euch für eines ent­schei­den! Das ist ganz wich­tig, da die Ziel­set­zung an obers­ter Stel­le steht und von jedem ver­stan­den wer­den muss.

Von der Pla­nung zur Umsetzung

Nach­dem du dich genug inspi­rie­ren hast las­sen, kommt der Part, wo du dei­ne Ideen in Akti­on umwan­delst. Ver­wen­de doch dafür ger­ne unse­re Vor­la­ge. Auch hier­bei soll­test du dich fragen:

Sind die von mir recher­chier­ten The­men wirk­lich rele­vant für mei­ne Zielgruppe?

Wel­che Inhal­te kamen bis­lang gut bei mei­ner Ziel­grup­pe an und wie­so? Fällt mein neu­es The­ma in die­se Kategorie?

Wel­chen Umfang soll mein Bei­trag haben? Soll er nur aus Text bestehen? Mit oder ohne Gra­phik? Wie ver­mitt­le ich die Infor­ma­tio­nen des Bei­trags am besten?

Wel­che ande­ren Medi­en kann ich als visu­el­le Unter­stüt­zung nutzen?

Wie du schon merkst, ist es gar nicht mal so ein­fach, von einer Idee zum fina­len Bei­trag zu kom­men. Eine Stra­te­gie hilft natür­lich immer, denn sie gibt die all­ge­mei­ne Rich­tung an und sorgt dafür, dass Posts und Zie­le über­ein­stim­men. Außer­dem hilft natür­lich der Redak­ti­ons­plan bei der akti­ven Umset­zung und um einen Per­for­mance-Anstieg zu erreichen.

Wenn du es dir mög­lichst ein­fach und über­sicht­lich gestal­ten möch­test, fer­ti­ge eine Check­lis­te an und gehe noch ein­mal genau durch, ob du alle 5 W-Fra­gen beant­wor­tet hast. Und danach geht es nur noch an die Umsetzung.

Ich weiß, das ist leich­ter gesagt als getan und oft­mals sieht man nur die­sen rie­si­gen Hau­fen an Auf­ga­ben; im End­ef­fekt sind es aber nur klei­ne Schrit­te die auf­ein­an­der auf­bau­en und bei jedem wei­te­ren Schritt nach vor­ne merkt man, dass man sein Ziel fast erreicht hat und die Last immer wei­ter abfällt. Das Unge­wohn­te wird zur Rou­ti­ne und vie­le Din­ge wer­den sich noch erge­ben, egal ob Ideen für wei­te­re Bei­trä­ge oder die Ent­schei­dung für eine Ver­än­de­rung inner­halb der Strategie.

Durch die Con­tent-Pla­nung bringst du eine Sys­te­ma­tik in die eige­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on. So kannst du jeden Monat bestimm­te, wie­der­keh­ren­de The­men­ka­te­go­rien plat­zie­ren. Außer­dem stellt man bei einem Redak­ti­ons­plan sicher, dass man die rich­ti­ge Ziel­grup­pe erreicht und dass die Inhal­te zur Mar­ke pas­sen.

Ins­be­son­de­re – wenn ihr wie wir – regel­mä­ßig eige­nen Con­tent wie Blog­ar­ti­kel pos­tet und die­sen über eure Social-Media-Kanä­le streut, macht es Sinn, im Vor­feld eine Art See­ding-Plan aus­ge­ar­bei­tet zu haben. Dadurch dass sich die Kanä­le in ihrem Zweck, Nut­zung und Zie­len unter­schei­den, müs­sen sie con­tent-mäßig auch anders “gefüt­tert” werden.

Der See­ding-Plan soll­te ein fes­ter Bestand­teil dei­nes Social-Media-Redak­ti­ons­plans sein, damit die oben auf­ge­führ­te Sys­te­ma­tik auch zutrifft.

Seeding-Plan in Verbindung mit dem Social-Media-Redaktionsplan

Gera­de Blog­bei­trä­ge kann man sehr gut anhand eines See­ding-Plans „aus­schlach­ten“. Die Posts auf den unter­schied­li­chen Kanä­len kön­nen jeweils ande­re Aspek­te aus dem Blog­post auf­grei­fen und indi­vi­du­ell für eine Ver­öf­fent­li­chung auf dem jewei­li­gen Kanal auf­be­rei­tet wer­den. LinkedIn-Nutzer:innen mögen zum Bei­spiel Sta­tis­ti­ken mehr inter­es­sie­ren als Face­book User, deren Auf­merk­sam­keit eher durch eine schö­ne Gra­fik und ein kna­cki­ges Zitat gewon­nen wer­den kann.

Ist ein Social-Media-Redak­ti­ons­plan wirk­lich nötig?

Ich wür­de jedem einen Redak­ti­ons­plan emp­feh­len, der auf Social Media oder ande­ren Netz­wer­ken sicht­bar sein möch­te. Er setzt die aus­ge­ar­bei­te­te Stra­te­gie in die Pra­xis um und durch­läuft den gesam­ten Pro­zess.

Der wohl größ­te Vor­teil eines Social-Media-Redak­ti­ons­plans ist, dass man damit eine sehr anschau­li­che Über­sicht über alle Postings, die Arbeits­schrit­te und die Ver­ant­wort­lich­kei­ten erhält. Auf einem Blick ist schnell sicht­bar, wel­cher Con­tent schon fer­tig­ge­stellt ist, was zum Bei­spiel noch kor­ri­giert oder frei­ge­ge­ben wer­den muss, oder wofür über­haupt erst­mal ein Brain­stor­ming erfol­gen muss und somit kom­plett am Anfang des Pro­zes­ses steht.

Außer­dem behält man den Über­blick, vor allem wenn über meh­re­re Platt­for­men hin­weg gepos­tet wird. Nie­mals wirst du dich noch fra­gen müs­sen, habe ich den Bei­trag schon auf Face­book oder Lin­kedIn gepos­tet? Auf­grund der dazu ein­ge­tra­ge­nen Dead­lines wer­den alle Posts pünkt­lich fer­tig und kein To-do gerät in Ver­ges­sen­heit. Im Opti­mal­fall ver­wen­dest du hier­für noch einen See­ding-Plan. Wenn du wis­sen willst, wie es geht dann schau dir mei­ne Tipps zur Umset­zung an.

Ins­be­son­de­re wenn meh­re­re Per­so­nen an einem Pro­jekt arbei­ten, kann ein Redak­ti­ons­plan für Ord­nung und Struk­tur sor­gen. Egal ob in der Zusam­men­ar­beit mit ande­ren Kolleg:innen oder Kund:innen, durch einen Redak­ti­ons­plan weiß jeder zu jeder Zeit an wel­chem Punkt der ande­re gera­de arbei­tet, ohne, dass man sich dabei im Weg ist.

Am Anfang mag es als läs­tig und auf­wen­dig erschei­nen, hat man aber erst­mal begon­nen, wird es im Lau­fe der Zeit immer ein­fa­cher. Alle tra­gen ihre Ergeb­nis­se dort ein und kön­nen auch die der ande­ren ein­se­hen. Dadurch erspart man sich auch vie­le Abgleich­ter­mi­ne und kann die Arbeits­zeit effek­ti­ver nut­zen.

Und letzt­lich erleich­terst du beson­ders bei Urlaub- oder Krank­heits­ver­tre­tun­gen dei­nen Kolleg:innen viel Arbeit, denn nach einer kur­zen Ein­ar­bei­tung hat man anhand des Redak­ti­ons­plans den Sta­tus quo immer im Blick und dei­ne Kolleg:innen wis­sen sofort, wo sie wei­ter­ma­chen müssen.

In einem Redak­ti­ons­plan kannst du auch jeder­zeit Trends und Ideen notie­ren und dir somit die krea­ti­ve Arbeit erleich­tern. Min­des­tens ein­mal im Monat soll­te man sich als Team zusam­men­set­zen und den Redak­ti­ons­plan für den kom­men­den Monat bespre­chen. Soll es Ände­run­gen geben oder gibt es ein aktu­ell hei­ßes The­ma? Und je nach Con­tent-For­mat benö­tigt man für mache eine län­ge­re Vor­lauf­zeit: Ver­gleich mal die “Pro­duk­ti­ons­dau­er“ für eine Gra­phik mit der eines Videos.

Du hast die Mög­lich­keit, den Pro­zess aus der Ver­gan­gen­heit bis in die Zukunft zu ver­fol­gen und dei­nen Con­tent Schritt für Schritt zu pla­nen, vor­zu­be­rei­ten und ver­lierst wich­ti­ge Din­ge nicht aus den Augen. Nach einer Wei­le, ist es sinn­voll anhand ver­schie­de­ner Tools Ana­ly­sen durch­zu­füh­ren und zu über­prü­fen, wel­cher Con­tent gut ankommt oder wor­an du bei dei­ner Social-Media-Stra­te­gie noch etwas fei­len musst.

Natür­lich spie­len vie­le Fak­to­ren beim Erfolg eines Posts eine Rol­le, zum Bei­spiel das For­mat, die Uhr­zeit des Posts, der Tag der Ver­öf­fent­li­chung und selbst auch das Wet­ter. Wer von uns ist frei­tags nach­mit­tags bei 35 Grad und Son­nen­schein denn online oder nimmt sich die Zeit, einen Post zu kom­men­tie­ren, wenn man zum Fei­er­abend­bier­chen im Park mit Freund:innen ver­ab­re­det ist? Ich nicht 😊

Es gibt so viel mehr über Redak­ti­ons­plä­ne zu schrei­ben, dass ich noch wei­ter an die­sem Arti­kel schrei­ben wer­de. Schau also bald wie­der rein, wenn du mehr Infor­ma­tio­nen und Vor­la­gen über Redak­ti­ons­plä­ne erhal­ten willst. Soll­test du eine Fra­ge dazu haben, kannst du mir auch ger­ne eine E-Mail schreiben.

Naa, immer noch neugierig?

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