Der Gedan­ke an einen Web­site-Relaunch treibt so man­chem Mar­ke­ting­ver­ant­wort­li­chen die Schweiß­per­len auf die Stirn: All die Inhal­te (Bil­der, Tex­te, Gra­phi­ken), die orga­ni­siert und neu prä­sen­tiert wer­den müs­sen; etli­che Punk­te wie Struk­tur, Navi­ga­ti­on, Usa­bi­li­ty etc., die es zu beach­ten gibt; tech­ni­sche Hür­den, die gemeis­tert wer­den müs­sen; Tau­sen­de Klei­nig­kei­ten, die man beden­ken muss; Dead­lines, die schein­bar nie ein­ge­hal­ten wer­den kön­nen; ein rie­si­ges Cha­os – die­se Asso­zia­tio­nen schwir­ren in vie­len Köp­fen, wenn vom Relaunch einer Web­site die Rede ist. Falls das auch für dich gilt: Wir kön­nen dich beru­hi­gen! Sorg­fäl­tig geplant, mit einem guten Pro­jekt­ma­na­ger und einem kom­pe­ten­ten, zuver­läs­si­gen Team an dei­ner Sei­te ist die Neu­auf­la­ge dei­ner Home­page stress­frei durch­führ­bar.

 

Defi­ni­ti­on: Was ist ein Web­site-Relaunch?

Ein Relaunch ist die Neu­ge­stal­tung bezie­hungs­wei­se Wie­der­ein­füh­rung eines Pro­duk­tes. Ein Web­site-Relaunch bezeich­net dabei die Ver­öf­fent­li­chung eines grund­le­gend ver­än­der­ten Inter­net­auf­tritts. Dabei kann es sich um struk­tu­rel­le, tech­ni­sche, inhalt­li­che und/oder gestal­te­ri­sche Ver­än­de­run­gen han­deln.

 

Wel­che Arten des Web­site-Relaunchs gibt es?

Bei den meis­ten Web­site-Relaunchs han­delt es sich um eine Mischung der ver­schie­de­nen Neu­ge­stal­tungs­ar­ten, wäh­rend ein Aspekt im Fokus steht.

Doch zunächst stellt sich die grund­sätz­li­che Fra­ge nach der Relaunch-Metho­de:

Klas­si­scher vs. kon­ti­nu­ier­li­cher Relaunch: Revo­lu­ti­on oder Evo­lu­ti­on?

Grund­sätz­lich gibt es zwei unter­schied­lich Metho­den des Web­site-Relaunchs: den klas­si­schen und den kon­ti­nu­ier­li­chen. Beim Web­re­launch im klas­si­schen Sinn geht zu einem bestimm­ten Zeit­punkt eine kom­plett neue Web­site online. Der kon­ti­nu­ier­li­che Relaunch ist ein ste­ti­ger, andau­ern­der Pro­zess, in dem regel­mä­ßig klei­ne Ver­bes­se­run­gen vor­ge­nom­men wer­den.

Wäh­rend die klas­si­sche Metho­de einer Revo­lu­ti­on gleicht, han­delt es sich bei der kon­ti­nu­ier­li­chen Vari­an­te um eine ste­ti­ge Evo­lu­ti­on. Wel­cher Weg für dich der rich­ti­ge ist, musst du nach Bedarf ent­schei­den – denn bei­des hat sei­ne Vor- und Nach­tei­le: Ein gro­ßer Relaunch bie­tet die Mög­lich­keit, sich ganz neu zu prä­sen­tie­ren, ist jedoch ein Mam­mut­pro­jekt. Der Häpp­chen-Relaunch fin­det Schritt für Schritt statt, ist somit unter Umstän­den leich­ter zu hand­ha­ben, und du kannst auf aktu­el­le Anfor­de­run­gen bes­ser reagie­ren, aber die Ver­än­de­rung sind nicht so deut­lich sicht­bar.

Grund­sätz­lich gilt: An jeder Web­site soll­te kon­ti­nu­ier­lich gear­bei­tet wer­den – ob an den tech­ni­schen Details, der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung, der Usa­bi­li­ty oder dem Con­tent, es gibt immer etwas zu tun. Wenn es aber dar­um geht, den Auf­tritt grund­le­gend neu zu gestal­ten, weil die Web­site nicht den gewünsch­ten Nut­zen für die Ziel­grup­pe und das Unter­neh­men bringt, ist der klas­si­sche Web­site-Relaunch der bes­se­re Weg.

 

Fürs Auge: der Design-Relaunch

Ein häu­fi­ger Grund dafür, web­site­tech­nisch einen Neu­start zu wagen, ist das Design. Wenn die Sei­te optisch nicht mehr den Anfor­de­run­gen der Ziel­grup­pe ent­spricht oder das Cor­po­ra­te Design gene­rell über­ar­bei­tet wird, soll­test du den Look der Web­site anpas­sen.

 

Für die Funk­tio­na­li­tät: der tech­ni­sche Relaunch

Ein Con­tent-Manage­ment- oder Shop­sys­tem, das die nöti­gen Anfor­de­run­gen nicht erfüllt; für Mobil­ge­rä­te unge­eig­ne­te Inhal­te; SEO-unfreund­li­che Tech­nik: Das sind nur eini­ge von vie­len tech­ni­schen Defi­zi­ten, die eine Web­site haben kann. Man­che las­sen sich ohne Relaunch behe­ben, bei man­chen ist ein Neu­start sinn­voll.

 

Für die Nut­zer­freund­lich­keit: der struk­tu­rel­le Relaunch

Wenn der Nut­zer gefühlt fünf­zig Mal kli­cken muss, bevor er ein Pro­dukt kau­fen kann oder den gewünsch­ten Inhalt auf dem Bild­schirm fin­det, soll­test du die Struk­tur dei­ner Web­site über­den­ken. Wenn du Navi­ga­ti­on und Struk­tur neu gestal­ten möch­test, bie­tet sich ein Relaunch der Web­site an.

Zusätz­lich spielt die Con­ver­si­on-Rate-Opti­mie­rung (CRO) eine zen­tra­le Rol­le, bei der alle drei Aspek­te wich­tig sind. In der Regel wer­den Design, Tech­nik und Struk­tur bei einem Web­site-Relaunch über­ar­bei­tet.

 

Defi­nie­re die Zie­le für den Web­site-Relaunch

Wie immer im Online-Mar­ke­ting gilt: Ohne Zie­le kei­ne Erfolgs­mes­sung. Bevor du mit dem Pro­jekt Relaunch los­legst, soll­te dir klar sein, was du damit errei­chen möch­test. Je prä­zi­ser du dei­ne Zie­le defi­nierst, des­to bes­ser kannst du den Erfolg kon­trol­lie­ren. „Unse­re Sei­te soll schö­ner wer­den“ oder „Wir möch­ten die Lade­ge­schwin­dig­keit ver­rin­gern“ sind eher vage Zie­le. Defi­nie­re ganz klar, was du errei­chen möch­test, zum Bei­spiel: Die Lade­ge­schwin­dig­keit soll unter zwei Sekun­den lie­gen. Leis­tungs­kenn­zah­len für das Design fest­zu­le­gen, ist schon etwas schwie­ri­ger. Über­leg dir, war­um das Design über­ar­bei­tet wird. Fan­den die Kun­den es wenig anspre­chend? Dann lass sie das Design vor und nach dem Home­page-Relaunch bewer­ten und defi­nie­re, wie sich der Wert ver­bes­sern soll. Oder ist das über­ge­ord­ne­te Ziel, die Ver­weil­dau­er und Kon­ver­si­ons­ra­te zu erhö­hen? Dann leg fest, wie sich die Wer­te in wel­chem Zeit­raum ver­än­dern sol­len.

Hast du die Zie­le fest­ge­legt, gilt es her­aus­zu­fin­den, wel­che Maß­nah­men du ergrei­fen soll­test, um sie mit dem Relaunch zu errei­chen. Die Maß­nah­men hältst du im Pro­jekt­plan fest.

 

Der Pro­jekt­plan: das wich­tigs­te Doku­ment für den Relaunch

Je bes­ser du den Web­site-Relaunch planst, des­to rei­bungs­lo­ser wird das Pro­jekt ablau­fen. Der Pro­jekt­plan soll­te alle Auf­ga­ben beinhal­ten, die nötig sind. Wei­se jeder Auf­ga­be eine ver­ant­wort­li­che Per­son und eine Frist zu, wann der Task erle­digt sein muss. Beach­te dabei, dass man­che Auf­ga­ben erst ange­gan­gen wer­den kön­nen, wenn ande­re fer­tig sind: Zum Bei­spiel kann der Tex­ter nicht los­le­gen, bevor er nicht die Brie­fings und Key­word-Ana­ly­sen bekom­men hat. Lass in sol­chen Fäl­len ein paar Tage Puf­fer in der Ket­te, sodass sich nicht direkt der gesam­te Zeit­plan ver­schiebt, wenn ein Task in Ver­zug gerät.

 

Der Relaunch-Pro­zess: Schritt für Schritt zur neu­en Web­site

Dei­ne Zie­le und Ziel­grup­pen ste­hen fest und die Pla­nungs­pha­se ist abge­schlos­sen – du hast einen Pro­jekt­plan mit kla­ren Dead­lines und alle Betei­lig­ten wis­sen, was wann zu tun ist. Ach­te dar­auf, dass sich jeder wirk­lich Zeit für sei­ne Auf­ga­ben nimmt und nicht immer wie­der ver­meint­lich wich­ti­ge­re Din­ge dazwi­schen kom­men – das führt zu den gefürch­te­ten Ver­zö­ge­run­gen, die den Relaunch unter Umstän­den um Mona­te hin­aus­schie­ben kön­nen. Hier die wich­tigs­ten Schrit­te, die zu einem Web­site-Relaunch gehö­ren:

 

Die Relaunch-Vor­be­rei­tung

Bevor es an die Umset­zung geht, ste­hen ein paar Ana­ly­sen und Checks an. Dazu gehö­ren unter ande­rem die fol­gen­den Punk­te:

    • Sei­te craw­len: Der Crawl mit einem Tool wie zum Bei­spiel Screa­ming Frog dient als Bestands­auf­nah­me – so lis­test du alle URLs, Datei­en und Bil­der auf und bestimmst somit den Sta­tus quo.

Screaming Frog Crawl
Abb: Bestands­auf­nah­me dei­ner Web­site mit Screa­ming Frog

 

    • Das ist wich­tig, um zu pla­nen, was du auf der neu­en Web­site über­nimmst, was weg­fällt und was über­ar­bei­tet wer­den soll. Die Über­sicht brauchst du zudem, um die Wei­ter­lei­tun­gen ein­zu­rich­ten, falls die URLs sich ändern.
    • Ran­kings che­cken: Wenn du weißt, wie die ein­zel­nen URLs in der Suche per­for­men, weißt du, wel­che Inhal­te ver­bes­sert wer­den müs­sen und wel­che even­tu­ell über­nom­men wer­den kön­nen. Fer­ti­ge dazu am bes­ten eine Key­word-Map an, in der alle URLs mit den jewei­li­gen Ran­king-Posi­tio­nen, der Anzahl der Klicks und dem Such­vo­lu­men auf­ge­lis­tet sind.
    • Con­tent-Aus­rich­tung fest­le­gen: Anhand der Key­word-Map kannst du über­prü­fen, wel­che Inhal­te gut bei den Web­site­be­su­chern ankom­men und wel­che eher weni­ger beliebt sind. Das gibt dir Hin­wei­se dar­auf, wie du dei­ne Inhal­te aus­rich­ten soll­test. Viel­leicht soll­test du das Word­ing über­den­ken? Oder all­ge­mein die Art, wie auf der Sei­te kom­mu­ni­ziert wird?
    • Design und Lay­out ent­wer­fen: Das Design ist das Ers­te, was ins Auge fällt, wenn der Nut­zer dei­ne Web­site auf­ruft. Hier soll­test du Pro­fis ans Werk las­sen. Ach­te jedoch dar­auf, dass sich das Design an die Inhal­te anpasst und nicht umge­kehrt! Dem­entspre­chend gilt es auch, die Usa­bi­li­ty zu opti­mie­ren – dazu gehö­ren bei­spiels­wei­se die Navi­ga­ti­on sowie die gesam­te Web­site-Archi­tek­tur. Der Nut­zer soll­te immer im Mit­tel­punkt aller Lay­out-Ent­schei­dun­gen ste­hen. Stell dir stets die Fra­ge: Mache ich es dem Nut­zer so ein­fach wie nur mög­lich, das zu fin­den, was er sucht und das zu tun, was er tun möch­te?
    • Tech­ni­sche Details defi­nie­ren: Wel­ches Con­tent-Manage­ment-Sys­tem (CMS) kommt zum Ein­satz? Wo wird die Web­site gehos­tet? Soll die Web­site respon­siv sein oder wird es für die mobi­le Ansicht eine Sub­do­main geben? Es gibt eini­ge tech­ni­sche Fra­gen, die recht­zei­tig geklärt wer­den soll­ten. Wie so oft, gibt es auch hier kei­ne pau­scha­len Emp­feh­lun­gen – was die bes­se­re Wahl ist, kommt immer auf dei­ne Zie­le und die all­ge­mei­ne Beschaf­fen­heit dei­ner Web­site an.
    • Wett­be­werbs­ana­ly­se durch­füh­ren: Schau dir an, was dei­ne Kon­kur­renz macht. Selbst­ver­ständ­lich sollst du nicht die Ide­en ande­rer kopie­ren – aber eine Ana­ly­se, was die Wett­be­wer­ber gut und was sie schlecht machen, wo sie erfolg­reich sind und wo es Ver­bes­se­rungs­po­ten­zi­al gibt, ver­schafft dir Ori­en­tie­rung. So weißt du, was du bes­ser machen und an wel­chen Stel­len du dich bewusst von der Kon­kur­renz abhe­ben kannst.

 

Die ope­ra­ti­ve Umset­zung

Jetzt geht es ans Ein­ge­mach­te: Du setzt mit dei­nem Team alle ope­ra­ti­ven Auf­ga­ben um, die im Pro­jekt­plan vor­ge­se­hen sind. Wenn in die­sem Schritt alles steht, kann die neue Sei­te online gehen!

    • Ent­wick­lung in der Test­um­ge­bung: Die neue Web­site soll­te in einem Test­sys­tem bear­bei­tet wer­den. So kann der Ent­wick­ler in aller Ruhe arbei­ten, wäh­rend das alte Sys­tem läuft. Denk dar­an, den Zugang zur Test­um­ge­bung mit einem Pass­wort zu schüt­zen und auf „noin­dex“ zu stel­len oder das Test­ver­zeich­nis über die Robtots.txt-Datei für das Craw­ling sper­ren, damit die Sei­te nicht in den Such­ma­schi­nen auf­taucht.
    • Inhal­te erstel­len: Der Con­tent ist das Herz­stück dei­ner Web­site. Rich­te dich beim Tex­ten immer nach dem Nut­zer und berück­sich­ti­ge die vor­an­ge­gan­ge­nen Key­word-Ana­ly­sen. Wir emp­feh­len dir, pro­fes­sio­nel­le Tex­ter ans Werk zu las­sen und sie vor­her aus­führ­lich zu brie­fen.
    • Inter­ne Ver­lin­kun­gen: Nicht nur Nut­zer, auch Such­ma­schi­nen lie­ben eine gut struk­tu­rier­te inter­ne Ver­lin­kung. Die soll­te von Anfang an ste­hen: Das ver­bes­sert die Usa­bi­li­ty und beschleu­nigt die Auf­nah­me neu­er Sei­ten in den Index von Goog­le & Co.
    • Wei­ter­lei­tun­gen ein­rich­ten: Eine neue Sei­te bringt häu­fig geän­der­te URLs mit sich – die alten URLs soll­ten in jedem Fall auf die jewei­li­gen neu­en umge­lei­tet wer­den, um Feh­ler­sei­ten zu ver­mei­den und even­tu­el­le Ran­kings zu erhal­ten. Denk dar­an, auch Datei­en und Bil­der umzu­lei­ten!
    • 404er-Sei­te anle­gen: Erscheint doch mal eine 404-Feh­ler­sei­te, soll­te sie ori­gi­nell gestal­tet sein und den Nut­zer auf eine exis­tie­ren­de Sei­te len­ken. Wur­de eine Sei­te dau­er­haft ent­fernt und gibt es kei­nen Ersatz, nutzt du am bes­ten dem Sta­tus­code 410: So weiß die Such­ma­schi­ne, dass die Sei­te nicht nur vor­über­ge­hend fehlt.
    • Hre­flang-Attri­bu­te imple­men­tie­ren: Soll die Web­site in ver­schie­de­nen Spra­chen zugäng­lich sein, ist das Hre­flang-Attri­but uner­läss­lich. So stellt die Such­ma­schi­ne dem Nut­zer die Inhal­te zur Ver­fü­gung, die zu sei­ner Regi­on pas­sen. Das ist nicht nur nut­zer­freund­lich son­dern auch hilf­reich für die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung.
    • Cano­ni­cal Tags ver­wen­den: Dop­pel­te Inhal­te sind Gift für dein Ran­king. Des­halb soll­test du aus­schlie­ßen, dass zwei Sei­ten die­sel­ben Inhal­te haben. Lässt sich das nicht ver­mei­den, kannst du Cano­ni­cal-Tags set­zen: So teilst du Goog­le mit, bei wel­cher Sei­te es sich um das Ori­gi­nal han­delt. Bei ein­zig­ar­ti­gen Sei­ten ver­weist das Cano­ni­cal-Tag auf die Sei­te selbst.
    • Tracking Tools ein­rich­ten: Ohne Tracking kei­ne Erfolgs­mes­sung – des­halb ist es beson­ders wich­tig, dass Tools wie Goog­le Ana­ly­tics oder die Goog­le Search Con­so­le von Anfang an kor­rekt ein­ge­bun­den und ent­spre­chend den Zie­len ein­ge­rich­tet sind.

 

Live-Schal­tung der neu­en Web­site

Jetzt wird’s ernst! Der wohl span­nends­te Moment bei einem Web­site-Relaunch ist die Live-Schal­tung. Ihr habt womög­lich mona­te­lang geplant, ent­wor­fen, getex­tet, getüf­telt und getes­tet und nun ist es so weit: Die neue Sei­te geht end­lich online. Nun heißt es, so schnell wie mög­lich die­se Punk­te abzu­ar­bei­ten:

    • Erreich­bar­keit prü­fen: Läuft alles sau­ber? Das ist die wich­tigs­te Fra­ge nach der Live-Schal­tung der Web­site. Kön­nen Nut­zer und Craw­ler auf die Sei­te zugrei­fen? Funk­tio­niert der Zugriff von allen gän­gi­gen Brow­sern und Gerä­ten? Sieht die mobi­le Ver­si­on gut aus?
    • Wei­ter­lei­tun­gen che­cken: Zur Erreich­bar­keit gehört auch, dass alle Wei­ter­lei­tun­gen funk­tio­nie­ren und kei­ne Feh­ler­sei­ten aus­ge­spielt wer­den.
    • Backlinks über­prü­fen: Exter­ne Links, die auf dei­ne Domain ver­wei­sen, lau­fen mög­li­cher­wei­se nun ins Lee­re, wenn es Ände­run­gen in der URL-Struk­tur gab. Über­prüf das Backlink­pro­fil und infor­mie­re die Web­mas­ter der ent­spre­chen­de Web­sites über die Ände­rung mit der Bit­te, die Links anzu­pas­sen.
    • Sitemap bei Goog­le ein­rei­chen: Um die Inde­xie­rung zu beschleu­ni­gen, reichst du die Sitemap in der Goog­le Search Con­so­le ein. So sorgst du dafür, dass dei­ne Web­site so schnell wie mög­lich wie­der gute Ran­kings erreicht.
    • Lade­ge­schwin­dig­keit mes­sen: Wie schnell lädt dei­ne Sei­te? Die Lade­zeit ist ein ent­schei­den­der SEO-Fak­tor – du soll­test einen Wert von unter zwei Sekun­den anstre­ben.

 

Erfolgs­mes­sung und -über­wa­chung

Nach dem Web­site-Relaunch ist die Arbeit noch nicht getan. Es gibt immer etwas zu opti­mie­ren! Das kannst du tun, um die Per­for­mance dau­er­haft im Blick zu behal­ten:

    • Regel­mä­ßi­ger Onpage Crawl: Alle paar Wochen soll­te ein Onpage-Crawl mit Tools wie XOVI, Ryte oder der Search Con­so­le auf dei­ner To-do-Lis­te ste­hen, um tech­ni­sche Feh­ler auf­zu­de­cken.
    • Ran­kings im Auge behal­ten: Wie ent­wi­ckelt sich die Sicht­bar­keit der neu­en Web­site? Ein klei­ner Ein­bruch direkt nach dem Relaunch ist nor­mal. Wenn du alles rich­tig gemacht hast, erholt die Kur­ve sich nach weni­gen Wochen wie­der – im Opti­mal­fall ver­bes­sern sich die Ran­kings.
    • Tes­ten, tes­ten, tes­ten: Die neue Sei­te ist nicht in Stein gemei­ßelt – sie ent­wi­ckelt sich ste­tig wei­ter. Füh­re regel­mä­ßig A/B-Tests durch: Sie lie­fern dir wert­vol­le Erkennt­nis­se zur Usa­bi­li­ty, dem Nut­zer­ver­hal­ten all­ge­mein und hel­fen dir, die Con­ver­si­on-Rate zu opti­mie­ren.

Beach­test du die­se Tipps, kannst du dem Web­site-Relaunch ganz ent­spannt ent­ge­gen­bli­cken. Wenn du Unter­stüt­zung brauchst, ste­hen wir dir ger­ne bera­tend und ope­ra­tiv zur Sei­te!

Möch­test du mehr über das Vor­ge­hen beim Web­site-Relaunch erfah­ren? Dann klick dem­nächst hier wie­der rein!

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