Con­ver­si­on-Con­fe­ren­ce 2016: Recap

In die­sem Jahr hieß es für uns: Ber­lin, Ber­lin, wir fah­ren nach Ber­lin! Trotz des Schlacht­rufs waren wir natür­li­ch nicht für ein Fuß­ball­spiel da, son­dern um die dies­jäh­ri­ge Con­ver­si­on Con­fe­ren­ce zu besu­chen und unser Wis­sen in einem Vor­trag mit dem Titel „CRO-Wun­der­waf­fe: rich­tig gute Videos“ wei­ter­zu­ge­ben! Dar­über hin­aus haben wir jede Men­ge Ein­drü­cke gesam­melt, uns ver­netzt, den ein oder ande­ren alten Bekann­ten wie­der getrof­fen und flei­ßig den tol­len Vor­trä­gen gelauscht. Eini­ge Rosi­nen, die wir uns raus­ge­pickt haben, möch­ten wir euch in den fol­gen­den Absät­zen nicht vor­ent­hal­ten.

Mobi­le und CRO:  die Prä­senz von mobi­len End­ge­rä­ten im Fun­nel und die Aus­wir­kun­gen auf die Con­ver­si­on-Rate-Opti­mie­rung

Das Nut­zer­ver­hal­ten zeigt eins ganz klar: Es gilt, die gerä­te­über­grei­fen­de „Rei­se“ des Nut­zers best­mög­li­ch nach­zu­voll­zie­hen und zu moni­to­ren. Inhal­te müs­sen so aus­ge­spielt wer­den, dass sie per­fekt zu den Infor­ma­ti­ons- und Ent­schei­dungs­pha­sen des Nut­zers pas­sen. Zusätz­li­ch kommt die tech­ni­sche Kom­po­nen­te hin­zu – wie die Dar­stel­lung der Inhal­te, damit sie nut­zer­freund­li­ch auf dem jewei­li­gen End­ge­rät aus­ge­spielt wer­den, oder die Imple­men­tie­rung von gerä­te­über­grei­fen­den Tracking-Metho­den, um die ein­zel­nen Input­fak­to­ren der Con­ver­si­on bes­ser nach­voll­zie­hen zu kön­nen. Für Unter­neh­men ist es daher wich­tig zu ver­ste­hen, dass eine Con­ver­si­on nicht krampf­haft erzwun­gen wer­den kann. Viel­mehr muss der poten­zi­el­le Kun­de so ange­spro­chen wer­den, dass sei­ne Bedürf­nis­se in den ver­schie­de­nen Pha­sen des Kauf­ent­schei­dungs­pro­zes­ses per­fekt gestillt wer­den.

Wie ticken eigent­li­ch mei­ne Kun­den: die psy­cho­lo­gi­sche Kom­po­nen­te der Con­ver­si­on-Rate-Opti­mie­rung

CRO heißt auch immer tes­ten, tes­ten, tes­ten – ob A/B oder mul­ti­va­ri­at. Auf Unter­neh­mens­sei­te muss CRO als Teil eines Qua­li­täts­ma­nage­ment­pro­zes­ses ver­stan­den wer­den, bei dem es eben nicht auf das stu­pi­de Sam­meln von rie­si­gen Daten­men­gen ankommt, son­dern auf die Imple­men­tie­rung eines Smart-Data-Pro­zes­ses. So soll zukünf­tig die Wett­be­werbs­fä­hig­keit und eine effi­zi­en­te Steue­rung der Mar­ke­ting­maß­nah­men im Hin­bli­ck auf die unter­schied­li­chen Käu­fer­ty­pen gewähr­leis­tet wer­den. Gene­rell lässt sich fest­stel­len, dass Per­sön­lich­keits­ty­pen, Per­so­na­li­sie­rung oder Emo­tio­nal Sel­ling ent­schei­den­de Erfolgs­fak­to­ren im Online Mar­ke­tings sind.

Der Vor­trag unse­res CEO Chris­ti­an Tem­brink: CRO-Wun­der­waf­fe: rich­tig gute Videos

Wer­be­bot­schaf­ten so zu ver­brei­ten, dass sie in den Köp­fen der Ziel­grup­pe hän­gen blei­ben, ist eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für uns Mar­ke­ter. Videos als Mar­ke­ting­in­stru­ment kön­nen bei der heu­ti­gen Infor­ma­ti­ons­flut posi­tiv her­aus­ste­chen, weil Sie mit wenig Auf­wand schnell kon­su­miert wer­den kön­nen und die Ziel­grup­pe sie ger­ne annimmt.

Dabei gibt es drei wich­ti­ge Grund­sät­ze, die es für ein erfolg­rei­ches Video Mar­ke­ting zu beach­ten gilt:

  • Sei prä­sent, wenn dei­ne Ziel­grup­pe aktiv nach Infor­ma­tio­nen sucht.
  • Arbei­te mit Emo­tio­nen, um etwas im Betrach­ter aus­zu­lö­sen und in sei­nem Gedächt­nis haf­ten zu blei­ben.
  • Gera­de im Hin­bli­ck auf CRO soll­te jedes Video einen Call to Action beinhal­ten: Dann wird dein Video Mar­ke­ting ein mäch­ti­ger Hebel, um die Kauf­ent­schei­dun­gen dei­ner Kun­den posi­tiv zu beein­flus­sen.

Für alle, die nicht Teil des wun­der­ba­ren Audi­to­ri­ums waren, bie­ten wir hier den Vor­trag kos­ten­los an.

Zusätz­li­ch an die­ser Stel­le herz­li­chen Dank an die bei­den Mode­ra­to­ren Micha­el Prä­to­ri­us und Tobi­as Fox, die in ihren jewei­li­gen Tracks durch das Pro­gramm führ­ten, sowie an das Team von Rising Media, die wie­der eine her­vor­ra­gen­de Kon­fe­renz auf die Bei­ne gestellt haben. Wir sehen uns hof­fent­li­ch im nächs­ten Jahr wie­der!

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