SEO-Onpage-Optimierung

Der Feinschliff für deine Website

Faszinierende Inhalte und klare Strukturen schaffen Relevanz: Mit der SEO-Onpage-Optimierung verbesserst du deine Website für Suchmaschinen und Nutzer. Und das wird meist mit besseren Rankings, mehr Traffic, zufriedeneren Besuchern und mehr Conversions belohnt.

Die Onpage-Optimierung geht in der Regel der Offpage-Optimierung, der zweiten Säule der Suchmaschinenoptimierung, voraus. Bei Offpage-Maßnahmen geht es darum, die Reputation einer Webseite im Netz zu steigern, in erster Linie durch Backlinks – hier hast du häufig wenig Einfluss darauf, wer deine Seite verlinkt. Onpage-Maßnahmen steuerst du hingegen aktiv.

Was wir dabei für dich tun können:

  • Umfassende Content-Optimierung, auch in Verbindung mit einer Keywordrecherche.
  • Verbesserung der technischen Seiten-Performance.
  • Optimierung der User Experience und User Happiness.
  • Bilder-SEO.

 

Die zentralen Bestandteile der Onpage-Optimierung.

Hier ein paar Beispiele, welche Optimierungsmaßnahmen zur SEO-Onpage-Optimierung gehören:

  • Title Tag und Meta Description: Diese Elemente erscheinen als sogenanntes Snippet in den Suchergebnissen von Google und anderen Suchmaschinen. Vor allem das Title Tag ist essenziell für die Onsite-Optimierung und sollte mit dem Hauptkeyword der zugehörigen Unterseite beginnen. Zusammen sorgen Title und Description dafür, dass das Suchergebnis überhaupt geklickt wird.
  • URL-Struktur: SEOs verwenden gerne den Begriff „sprechende Links“. Das bedeutet, dass die URL keine kryptischen Zahlen und Zeichen enthält, sondern im besten Fall den aussagekräftigen Titel der Seite inklusive des Keywords. So weiß jeder auf den ersten Blick, worum es auf der Unterseite geht. Das ist nutzerfreundlich und deshalb mag auch Google sprechende Links.
  • Hx-Deklaration: Deine Texte sollten eine Hauptüberschrift und Zwischenüberschriften enthalten, die entsprechend getagged sind – also als H1, H2, H3 und so weiter. Wichtig ist, dass es nur eine Hauptüberschrift (H1) gibt und die sollte das Hauptkeyword enthalten. Zwischenüberschriften werden meist als H2 deklariert. Warum das Ganze? Weil’s Struktur und Übersichtlichkeit bringt!
  • Alt-Texte: Auch Alt-Attribut genannt, ist der Alternativtext sozusagen die Textvariante eines Bildes und wird angezeigt, wenn das Bild nicht geladen werden kann oder sehbeeinträchtigten Menschen vorgelesen. Der Alt-Text sollte in wenigen Worten beschreiben, was auf dem Foto oder der Grafik zu sehen ist. Der kleine Text hat eine große SEO-Wirkung und ist eine wunderbare Möglichkeit, relevante Keywords unterzubringen. Aber hier gilt wie bei allen Texten: bitte nur, wenn’s passt und in einem vernünftigen Maß – also Keyword-Stuffing vermeiden!
  • Seitenperformance: Die Ladezeit ist ein wichtiger Faktor für die User Experience und somit auch für das Ranking. Lange Lagezeiten nerven – deshalb solltest du im Rahmen der SEO-Onpage-Optimierung auch die Seitenperformance verbessern.
  • Content: Ob Text, Bilder, Videos oder Grafiken – Inhalte sind das zentrale Element jeder Webseite und essenziell für die Suchmaschinenoptimierung. Einzigartiger Content, der den Nutzer informiert, inspiriert und/oder unterhält, ist ein echter Ranking-Booster. Duplicate Content hingegen, also sich wiederholender oder kopierter Inhalt, ist ein Ranking-Killer. Die richtigen Keywords gehören immer dazu – also achte auf gute Keyword-Analysen!
  • Verschlüsselung: Sicher ist sicher! Wenn deine URLs mit „https“ beginnen, dann hast du eine Transportverschlüsselung – ein absolutes Muss für Onlineshops und auch sonst unbedingt zu empfehlen. Das „s“ steht für „secure“ und bietet dem Nutzer zusätzliche Sicherheit für seine Daten. Da für Google der Nutzer König ist, mag die Suchmaschine sichere Webseiten.

Das sind nur einige der vielen Hebel, die du bei der Onpage-Optimierung ansetzen kannst. Es gibt auf diesem weiten Feld noch viele weitere Punkte, die es zu beachten und zu optimieren gibt.

 

Infografik Texten fürs Web

 

User Experience und User Happiness: Liebe deine Nutzer und sie werden dich lieben!

Die Webseitenoptimierung für SEO ist immer auch eine Optimierung für den Nutzer – denn Google mag, was der Webseitenbesucher mag. Deshalb sind User Experience (UX) & User Happiness wichtige Rankingfaktoren. Du solltest also alles dafür tun, dass die Nutzererfahrung so positiv wie möglich ausfällt. Versuche, eine Erlebniswelt zu schaffen, die der Webseitenbesucher am liebsten nicht mehr verlassen möchte. Dazu gehören unter anderem eine gute Usability, ein ansprechendes Design, Emotionalität und ein Mehrwert wie sorgfältig aufbereitete Informationen, originelle Unterhaltung und Inspiration. Während es bei den Plätzen 100 bis 11 in den Suchergebnissen größtenteils darum geht, den Algorithmus von Google zufriedenzustellen, bestimmen den Kampf um die oberen Plätze auf der ersten Suchergebnisseite hauptsächlich die Nutzer. Wer auf den Plätzen 1 bis 10 die User am glücklichsten macht, der landet ganz oben. Google misst die User Happiness anhand verschiedener Faktoren wie beispielsweise der Absprungrate. Also mach deine Besucher glücklich!

Bilder-SEO: kleine Optimierungsmaßnahmen mit großer Wirkung

Neben dem oben bereits erwähnten Alt-Attribut gibt es noch weitere Möglichkeiten für Bilder-SEO, also die Optimierung der Fotos und Grafiken auf deiner Website. Die Optimierung von Bildern ist ein wichtiger Faktor, wenn du ganz oben in den SERPs (Search Engine Result Pages) mitmischen möchtest. Hier ein paar Optimierungsmaßnahmen über den Alternativtext hinaus, die schnell gemacht sind, aber eine große Wirkung haben:

  • Der Dateiname: Benenne deine Bilder sinnvoll. Zahlen- und Buchstabenkombinationen, die oft von der Kamera automatisch vorgegeben werden, sind nicht besonders beliebt bei Google und Co. Verwende als Dateiname das Hauptkeyword der entsprechenden Unterseite und eventuell deine Brand. Ziehe Bindestriche Unterstrichen vor.
  • Das Seitenverhältnis: Quer ist besser als hochkant. Ein Format, das breiter als hoch ist, passt besser in die Optik von Webseiten. Ein Seitenverhältnis von 4:3 ist ein guter Richtwert, der sich am Goldenen Schnitt orientiert und somit in der Regel als harmonisch empfunden wird.
  • Die Dateigröße: Große Bilddateien beeinflussen die Ladezeit negativ, was die User Experience beeinträchtigt, was wiederum zu einem schlechteren Ranking führen kann. Du siehst: Auch in der Suchmaschinenoptimierung hängt alles miteinander zusammen. Also skalier deine Bilder so klein wie möglich und so groß wie nötig.
  • URL und Ablageordner: Wie bei allen URLs sollte auch die Bild-URL „sprechend“ sein – also einen Hinweis auf den Inhalt geben. Achte darauf, dass der Ablageordner im CMS nicht von der Robots.txt-Datei ausgeschlossen ist.

Du hast Videos auf deiner Website? Dann solltest du Video-SEO anwenden!

Das Thema SEO-Onpage-Optimierung ist sehr umfangreich, aber dafür birgt es große Chancen für dein Ranking. Wenn du Fragen hast oder Unterstützung wünscht, sind wir gerne zur Stelle!

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Mit diesen Kunden haben wir bereits erfolgreich Konzepte umgesetzt