Unse­re Azu­bi­ne plau­dert aus dem Näh­käst­chen

In die­sem Post habe ich mir mal über­legt, neben dem spa­ßi­gen Teil, in dem ich dir über unser Teame­vent berich­te, auch mal „Help Con­tent“, wie man so schön im Mar­ke­ting sagt, zu bie­ten. Hier­zu gebe ich dir aus gege­be­nem Anlass ein paar Tipps, die du beim Bewer­ben auf eine Aus­bil­dungs­stel­le beach­ten soll­test. Die­se kannst du dann direkt umset­zen, wenn du dich zum Bei­spiel auf unse­re Aus­bil­dungs­stel­le als Kauffrau/Kaufmann für Mar­ke­ting­kom­mu­ni­ka­ti­on bewirbst 😛 . Aber natür­lich sind die­se Tipps auch für ande­re Bewer­bun­gen hilf­reich. Aber erst die Arbeit, dann das Ver­gnü­gen 😉.

Klei­ne Tipps von Azu­bi zu Azu­bi #INSIDERWISSEN

Was man bei Bewer­bun­gen las­sen und beach­ten soll­te, erfährst du jetzt hier. Und als Top­ping oben drauf gibt es noch klei­ne Ein­bli­cke in mein Bewer­bungs­ver­fah­ren und wel­che Tipps ich damals befolgt habe, um die Stel­le als Azu­bi bei netspirits zu bekom­men :).

TIPP #1 INFORMIER DICH GUT ÜBER DAS BERUFSFELD

Das ist der grund­le­gen­de Schritt, bevor du dich auf eine Aus­bil­dungs­stel­le bewirbst. Schau dir Erfah­rungs­be­rich­te von ande­ren Aus­zu­bil­den­den aus dem Bereich an. Such dir Infor­ma­tio­nen zu den Auf­ga­ben­be­rei­chen raus, die dich in die­sem Berufs­feld erwar­ten. Infor­mier dich ein­fach gut über den Beruf.

Hier ein paar Sei­ten, die sich gut dafür eig­nen:

https://www.azubiyo.de/berufe/
http://www.planet-beruf.de/schuelerinnen/mein-beruf/berufe-von-a-z/ausbildungsberufe-k/
https://www.aubi-plus.de/berufe/a-z/

 

 

TIPP #2 – DO MORE

Bevor du dich bewirbst, soll­test du auf jeden Fall auch die Web­site des Unter­neh­mens dei­ner Wahl wort­wört­lich stu­die­ren. Hol dir Infor­ma­tio­nen zum Grün­dungs­jahr ein, zu den Geschäfts­füh­rern, dei­nem mög­li­chen Ansprech­part­ner und auch zu den Leis­tun­gen. So kannst du beim Tele­fon- und Bewer­bungs­ge­spräch punk­ten sowie dir sel­ber vor­ab ein Bild vom Unter­neh­men machen und her­aus­fin­den, ob es auch dei­nen Vor­stel­lun­gen ent­spricht.

 

 

 

 

TIPP #3 KEIN COPY & PASTE

Ich gebe zu, auch ich habe es schon gemacht, aber eigent­lich soll­test du für jedes Unter­neh­men eine ande­re Bewer­bung schrei­ben bzw. dich in dem Bewer­bungs­schrei­ben auf die mög­li­chen Auf­ga­ben und Anfor­de­run­gen des jewei­li­gen Unter­neh­mens bezie­hen. Sprich, nicht ein­fach eine Bewer­bung für alle Unter­neh­men, bei denen du dich bewirbst, ver­schi­cken, bei der man nur schnell noch den Namen und die Anschrift ändert.

Glaub mir, sowas kann schnell schief­ge­hen und du schreibst Unter­neh­men XY mit dem fal­schen Namen an oder hast noch den Ansprech­part­ner von einem ande­ren Unter­neh­men ste­hen. Nicht cool! Und auch der Gegen­über merkt schnell, mit wel­cher Moti­va­ti­on die­se Bewer­bung ver­schickt wur­de. Des­we­gen lie­ber jedes Mal wenigs­tens den Mit­tel­part, indem du dich auf die Stel­len­aus­schrei­bung beziehst, indi­vi­du­ell auf das jewei­li­ge Unter­neh­men anpas­sen. Damit fährst du siche­rer 🙂 .

 

TIPP #4 BE CREATIVE

Damit ist jetzt nicht gemeint, dass du bun­te und mit Moti­ven voll­ge­klatsch­te Unter­la­gen ver­wen­dest. Es kommt natür­lich ganz auf den Aus­bil­dungs­be­ruf an, wie man die Bewer­bung gestal­tet. Im Mar­ke­ting darfst du aber schon etwas krea­ti­ver sein und mit For­men und Far­ben spie­len. Nur halt kein Regen­bo­gen– oder Graf­fi­ti­pa­pier etc. ver­wen­den, sodass der Inhalt unter­geht. Und am bes­ten nicht den typi­schen Stan­dard-Ein­lei­tungs­satz „hier­mit bewer­be ich mich …“ ver­wen­den.

Ich habe zum Bei­spiel bei mei­nen Bewer­bungs­un­ter­la­gen die Far­be Oran­ge mit ein­ge­bracht, da ich mir dach­te, dass es gut zu netspirits passt und die Bewer­bung dadurch nicht so 08/15 wirkt. Natür­lich ist der Inhalt immer noch ent­schei­dend, aber trau dich ruhig, dei­ne Per­sön­lich­keit in die Gestal­tung mit ein­flie­ßen zu las­sen 🙂 .

 

TIPP #5 RECHTSCHREIBUNG IST DAS A & O

Super, super wich­tig. Bevor du dei­ne Bewer­bung abschickst, lass sie unbe­dingt von dei­ner Fami­lie oder Freun­den, die mit einer Top-Deutsch­no­te punk­ten kön­nen, gegen­le­sen. Am bes­ten fragst du nicht nur eine Per­son, son­dern meh­re­re. So kannst du auch sicher­ge­hen, dass wirk­lich alles gram­ma­ti­ka­lisch, ortho­gra­fisch und inhalt­lich kor­rekt ist und neben­bei auch paar Tipps ein­ho­len. Zum Bei­spiel wie du auch etwas bes­ser for­mu­lie­ren könn­test. Mir hat es damals jeden­falls sehr gehol­fen, noch­mal Freun­de zu fra­gen was sie von mei­ner Bewer­bung hal­ten 🙂 .

 

 

 

TIPP #6 FRAGEN IST ERLAUBT

Beim Tele­fon– und Bewer­bungs­ge­spräch wer­den dir natür­lich Fra­gen bezüg­lich dei­ner Moti­va­ti­on gestellt und auch all­ge­mei­ne Fra­gen, um dich bes­ser ken­nen­zu­ler­nen. Des­we­gen kommt es wirk­lich gut an, wenn du am Ende des Gesprächs, wenn der berühmt-berüch­tig­te Satz „Haben Sie noch Fra­gen zu unse­rem Unter­neh­men, bezüg­lich der Aus­bil­dung etc. …“ kommt, zwei bis drei Fra­gen stellst. Dies signa­li­siert Inter­es­se und wenn du auf zuvor Gesag­tes ein­gehst, zeigt es auch dem Gegen­über, dass du auf­merk­sam zuge­hört hast.

 

 

 

TIPP #7 BE YOURSELF

Ein letz­ter Tipp, den ich aber ganz wich­tig fin­de: Sei du selbst und auch ehr­lich zu dir selbst und dei­nem Ansprech­part­ner, wenn es zu einem Tele­fon- und Bewer­bungs­ge­spräch kommt. Denk dir auch bei unan­ge­neh­men Fra­gen kei­ne Ant­wor­ten aus, son­dern sei ein­fach ehr­lich. Bei mir war es so, dass ich im Tele­fon­ge­spräch bei einer „unan­ge­neh­men“ Fra­ge ehr­lich geant­wor­tet habe. Hät­te ich mir da was zusam­men­ge­reimt oder Aus­re­den gesucht, wäre das bestimmt nicht so posi­tiv ange­kom­men als wenn ich ehr­lich geant­wor­tet hät­te.

Auch ich habe mich, bevor ich mich über­haupt bewor­ben habe, über den Beruf infor­miert, mir die Web­site und die sozia­len Kanä­le von netspirits ange­schaut und mich durch­ge­klickt. Ich habe mir zum Bei­spiel auch unser Image­vi­deo bei You­Tube ange­schaut, die Team­sei­te und natür­lich auch die Leis­tun­gen. Die­se Infor­ma­tio­nen konn­te ich dann wie­der­rum gut beim Tele­fon­ge­spräch nut­zen, um zu unter­ma­len, wie­so ich mich genau bei netspirits bewer­be. Am Tag mei­nes Pro­be­ar­bei­tens habe ich sogar Mari­us, einen unse­rer GFs, an der Ampel erkannt. Nur mög­lich, weil ich mir zuvor die Team­sei­te ange­schaut habe. Also, DO MORE!

 

Das lang ersehn­te Herbste­vent am Frei­tag, den Drei­zehn­ten

Letz­tes Jahr gab es, wie du viel­leicht weißt, ein Som­mer-Teame­vent. Die­ses Jahr fiel unser gro­ßes Teame­vent auf Frei­tag, den Drei­zehn­ten, und nicht im Som­mer, son­dern im Herbst. Zunächst ging es für uns alle nach Ehren­feld zum 3D-Mini­golf im Glo­wing­rooms. Für mich was ganz Neu­es, da ich bis­her nur das typi­sche Mini­golf ohne irgend­wel­che coo­len visu­el­len Ele­men­te kann­te. Her­aus­zu­fin­den, ob das Hin­der­nis wirk­lich da ist oder doch nur durch das 3D so wirkt, war eine der gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen dabei. Es gab Bah­nen, die super easy waren, und wel­che, bei denen man beim letz­ten Ver­such lei­der kläg­lich geschei­tert ist. Aber auch wenn ich nicht über­all eine 1 ste­hen hat­te – Spaß gemacht hat es und gewin­nen ist ja bekannt­lich auch nicht alles :p.

Da wir alle nach dem Mini­golf knur­ren­de Mägen hat­ten und das Essen kaum abwar­ten konn­ten, ging es zu Pic­co­la, wo ich eine der bes­ten Piz­zen seit lan­gem geges­sen habe. Neben lecke­ren Piz­zen gab es dann auch noch lecke­re Anti­pas­ti­tel­ler und erfri­schen­de Geträn­ke. Mit so einer Basis konn­ten wir den tol­len Abend sehr gut aus­klin­gen las­sen. Ich kann es jeden­falls nur beto­nen, Mann war die Piz­za gut! Mei­ne war mit Par­ma­schin­ken, Ber­gen aus Büf­fel­moz­za­rel­la, Zie­gen­kä­se und Fei­gen. Ein Träum­chen.

Jeden­falls war es wie zu erwar­ten mal wie­der ein sehr schö­ner Abend mit dem gan­zen Team. Sehr cool, dass die Fir­ma sowas für uns jedes Jahr auf die Bei­ne stellt 🙂 !


Lies hier, wie wir die Kol­le­gen von MSO ken­nen­ge­lernt haben, wie ich die drit­te Web­Vi­deo­Con erlebt habe und in wel­cher Abtei­lung ich mein zwei­tes Aus­bil­dungs­jahr ver­brin­gen wer­de

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