Wie schnell die Zeit doch ver­geht …

Drei Mona­te bin ich nun schon dabei, was stand also am Ende des Monats an? Gen­au, das Mit­ar­bei­ter­ge­spräch zum Ende mei­ner Pro­be­zeit mit Juli­an und Sab­ri­na. Bespro­chen wur­de, wie ich die letz­ten drei Mona­te emp­fun­den habe und ob ich nach der Pro­be­zeit dabei­blei­ben kann.

Das Gute ist, dass ich alle zwei Wochen mit mei­ner Aus­bil­de­rin ein Sta­tus­mee­ting habe, in dem bespro­chen wird, wie es mir geht, wie ich mei­ne Auf­ga­ben fin­de, was ich gut mache und was ich ver­bes­sern könn­te. Obwohl ich aus sol­chen Mee­tings bis jetzt immer mit einem Lächeln raus­ging, bin ich wegen des Mit­ar­bei­ter­ge­sprächs sehr auf­ge­regt. Also mache mich dran, Noti­zen zu erstel­len und mer­ke, dass ich viel mehr posi­ti­ve Aspek­te zu erwäh­nen habe als nega­ti­ve. Was soll ich sagen, ich füh­le mich hier in der Agen­tur ein­fach sehr wohl und gut auf­ge­ho­ben.

Wie ging es aus?

Zurück zum Mit­ar­bei­ter­ge­spräch: Wie es aus­ging, wollt ihr wis­sen? Sehr gut! Natür­li­ch gibt es Din­ge, die ich ver­bes­sern soll, aber ich bin ja auch hier, um zu ler­nen und mich wäh­rend der Aus­bil­dung wei­ter­zu­ent­wi­ckeln 🙂 ! Jeden­falls darf ich wei­ter ein Teil des netspirits-Teams sein und über mei­nen Agen­turall­tag bei netspirits berich­ten, wor­über ich mich sehr freue! Und wenn ich bei der Zwi­schen­prü­fung gut abschnei­de, darf ich die Aus­bil­dung sogar ver­kür­zen. Chal­len­ge accep­ted!

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Mei­ne To-dos: immer noch kei­nen Kaf­fee kochen

Da die­sen Monat kei­ne fan­cy Events statt­ge­fun­den haben, berich­te ich euch die­ses Mal über mei­ne Auf­ga­ben bei netspirits.

Wäh­rend mei­ner drei Mona­te habe ich schon sehr viel machen und ler­nen dür­fen. Zu Beginn waren es simp­le­re Auf­ga­ben wie das Früh­stücks­pro­to­koll erstel­len, für den inter­nen News­let­ter Bran­chen-News recher­chie­ren und, und, und. Mitt­ler­wei­le habe ich schon viel gelernt, von Anzei­gen schrei­ben bis hin zu Reportings erstel­len, Such­an­fra­gen­be­rich­te durch­füh­ren, Key­words ein­bu­chen, sel­ber Kam­pa­gnen ein­rich­ten und Para­me­ter umän­dern. Wie ihr merkt, hier fei­ert man nicht nur, son­dern lernt auch viel dazu 😛 .

Damit ihr einen bes­se­ren Ein­bli­ck bekommt, was ich hier so den lie­ben lan­gen Tag mache, habe ich euch ein klei­nes ABC mei­ner To-dos zusam­men­ge­fasst:

 

A wie (eige­ne) krea­ti­ve Anzei­gen erstel­len

B wie Bet­teln, dass der Brow­ser sich nicht wie­der von selbst schließt

C wie char­mant zu allen Kol­le­gen sein

D wie dmex­co, die ich im Sep­tem­ber zusam­men mit Anne und Lil­li besu­chen durf­te

E wie ein­fach mal 90s-Musik laut im Büro auf­dre­hen und mit den Kol­le­gen zu Maca­rena abzu­ge­hen

F wie Foli­en im netspirits-Desi­gn für den Foli­en­pool erstel­len

G wie Goo­gle-AdWords-Kon­ten opti­mie­ren, Anzei­gen­grup­pen erstel­len u. v. m.

H wie hoch­kon­zen­triert an einer Auf­ga­be arbei­ten

I wie infor­ma­ti­ve Bran­chen-Insights in den inter­nen News­let­ter packen

J wie Jeck, eines der ers­ten Worte die ich als Neu-Köl­ne­rin hier in der Agen­tur gelernt habe 😀

K wie immer noch kei­nen Kaf­fee kochen son­dern KPIs ver­ste­hen und ana­ly­sie­ren

L wie lachen bis der Arzt kommt, wenn mal wie­der „Pine­app­le App­le Pen“ ange­macht wird

M wie Mar­ke­ting­kom­mu­ni­ka­ti­on und Mam­bo No. 5, was zu unse­rer Play­list gehört 😛

N wie News­let­ter, intern sowie extern, erstel­len und ver­schi­cken

O wie Orga­ni­sa­ti­on und Opti­mie­rung von Kon­ten auf allen Ebe­nen

P wie Para­me­ter für indi­vi­du­el­le Trackings ändern und ein­fü­gen

Q wie den Qua­li­täts­fak­tor von Goo­gle ver­ste­hen und hin­ter­fra­gen

R wie Reportings für Kun­den erstel­len

S wie Such­an­fra­gen­be­rich­te nach den lus­tigs­ten Ergeb­nis­sen (Key­words) durch­fors­ten um sie dann in unse­re Best-of-Key­words-Lis­te ein­zu­tra­gen

T wie Teamevents, die monat­li­ch statt­fin­den, den Zusam­men­halt stär­ken und den Magen fül­len 😛

U wie um die Ecke den­ken, wenn es um stra­te­gi­sche Ent­wick­lun­gen unse­rer Kun­den geht

V wie völ­lig satt sein, wenn ein Kol­le­ge Geburts­tag hat und Kuchen mit­bringt

W wie Word-For­ma­tie­run­gen ver­ste­hen und in den täg­li­chen Arbeits­all­tag inte­grie­ren

X wie x-mal über­le­gen, bevor man eine E-Mail abschickt

Y wie YouTube-Kam­pa­gnen erstel­len und moni­to­ren

Z wie Zeit­ma­nage­ment (das mit der Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on wird lang­sam!)

 

Ich den­ke, nach dem „ABC“ könnt ihr gut nach­voll­zie­hen, wie­so ich mich hier so wohl und gut auf­ge­ho­ben füh­le und Spaß an der Arbeit bei netspirits habe.

Und das Bes­te ist: Ich ler­ne hier wirk­li­ch jeden Tag etwas Neu­es dazu und krie­ge immer mehr Rou­ti­ne und Sicher­heit in mei­nen Auf­ga­ben.

Jetzt wisst ihr, was ich eigent­li­ch so den gan­zen Tag hier mache und ler­ne. Ich bin schon gespannt, was mich in den nächs­ten Mona­ten und Jah­ren alles erwar­tet und was ich noch alles dazu­ler­nen wer­de! Dar­über wer­de ich euch natür­li­ch auf dem Lau­fen­den hal­ten.

In die­sem Sin­ne, bis zum nächs­ten Mal, wenn es wie­der heißt „Unse­re Azu­bi­ne plau­dert aus dem Näh­käst­chen“.


Lies hier, wie der Start in mei­ne Aus­bil­dung war und was ich in mei­nem zwei­ten Monat in der Online-Mar­ke­ting-Welt erlebt habe.

 

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